Unfall bei Dunningen: vier Verletzte – darunter zwei kleine Kinder

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Vier zum Teil schwerstverletzte Verkehrsteilnehmer und rund 11.000 Euro Sachschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch gegen 21.30 Uhr am Ortsausgang von Dunningen in Richtung Bösingen ereignet hat.

Ein 61-jähriger Opel-Fahrer fuhr auf der Kreisstraße von Dunningen kommend in Richtung Bösingen. Nach der Einmündung zur Emil-Maier-Straße kam der 61-Jährige laut seinen Angaben aufgrund Sekundenschlafs auf die linke Fahrspur und kollidierte mit dem entgegenkommenden Ford einer 21-Jährigen, berichtet die Polizei.

Dabei schlug sich der Opel-Fahrer, der nicht angeschnallt war, seinen Kopf an der Windschutzscheibe an. Dieser sowie die 21-jährige Ford-Fahrerin und ihre drei Mitfahrer wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Zunächst hatte die Polizei von lediglich drei leicht verletzten Unfallbeteiligten im Ford der 21-Jährigen berichtet. Angehörige meldeten sich bei der NRWZ und erklärten dies als falsch. Nach deren Darstellung sind neben der 21-jährigen Fahrerin selbst vor allem ihre Kinder, ein vierjähriges Mädchen und ein knapp fünf Monate altes Baby, bei dem Unfall schwer verletzt worden, die Ältere lebensgefährlich.

Die NRWZ hat beim Polizeipräsidium Konstanz nachgehakt. Die beschriebenen Unfallfolgen – die Schwere der Verletzungen – sind der bislang letzte Kenntnisstand der Polizei, erklärte ein Sprecher. Bei der Übergabe der Unfallopfer an den Rettungsdienst hätten augenscheinlich leichte Verletzungen bei den Insassen im Ford der 21-Jährigen vorgelegen. Man wolle dem nun aber auf den Grund gehen.

Die beiden nicht mehr fahrbereiten Autos mussten abgeschleppt werden. Während der Einsatzmaßnahmen war die Kreisstraße bis 23 Uhr gesperrt.

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