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Samstag, 7. Dezember 2019
Start Poli­zei­be­richt Fron­tal­zu­sam­men­stoß for­dert vier Schwer­ver­letz­te

Frontalzusammenstoß fordert vier Schwerverletzte

Kei­ne Schwer­ver­letz­ten

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SCHRAMBERG –  Zu einem  schwe­ren Ver­kehrs­un­fall ist es am Diens­tag­abend gegen 19 Uhr auf der Stra­ße zwi­schen Hardt und St. Geor­gen gekom­men. In der Nähe zur Abfahrt Rich­tung Ten­nen­bronn sind zwei Autos fron­tal zusam­men gesto­ßen. Ent­ge­gen ers­ten Anga­ben der Poli­zei hat der Unfall meh­re­re Schwer­ver­letz­te gefor­dert.

Der 30 Jah­re alte Fah­rer eines Ford Mon­deo hat am Diens­tag­abend an der Ein­mün­dung zur K5531 in Rich­tung St. Geor­gen die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lo­ren. Es kam in der Fol­ge zum Unfall, bei dem vier Per­so­nen schwer ver­letzt wur­den. Das berich­tet die Poli­zei nun­mehr am Mitt­woch­nach­mit­tag.

Gegen 18.30 Uhr näher­te sich der 30-Jäh­­ri­ge aus Rich­tung Ten­nen­bronn kom­mend der Kreu­zung beim Mau­rer­häus­le. Zeu­gen­aus­sa­gen zufol­ge war der Mann mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs. Nach kur­zem Abbrem­sen im Bereich des Stopp­schilds, zog der Fah­rer das Steu­er sei­nes Wagens nach rechts, um auf die K5531 ein­zu­bie­gen.

Dabei ver­lor er aber die Kon­trol­le über den PKW und geriet auf die Gegen­fahr­bahn, wo er fron­tal mit einem, aus Rich­tung St. Geor­gen kom­men­den, BMW eines 57-Jäh­­ri­gen zusam­men­prall­te. Infol­ge der Kol­li­si­on wur­de der Wagen des Unfall­ver­ur­sa­chers in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung gedreht und kam am Fahr­bahn­rand zu ste­hen. Der BWM des 57-Jäh­­ri­gen geriet ins Schleu­dern und kam auf einer abschüs­si­gen, an die Fahr­bahn angren­zen­de, Wie­se zum Still­stand.

Bei dem Unfall wur­den der 30-jäh­­ri­ge Ver­ur­sa­cher, des­sen bei­de Mit­fah­rer – eine 29-Jäh­­ri­ge und ein ein­jäh­ri­ges Kind – sowie der ent­ge­gen­kom­men­de 57-Jäh­­ri­ge schwer ver­letzt. Alle vier Unfall­be­tei­lig­ten wur­den in Kli­ni­ken ver­bracht. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in Höhe von ins­ge­samt rund 47.000 Euro.

 

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