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Dienstag, 29. September 2020

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Paradiesplatz: Sanierung läuft planmäßig (NRWZ.de+)

Einspurig bis Ende August

Die Bauarbeiten am Paradiesplatz „liegen gut im Zeitplan“, so ein am Projekt beteiligter Ingenieur. Das Regierungspräsidium lässt im Auftrag des Bundes  unter der Schramberger Hauptverkehrsachse seit dem Frühsommer die  Göttelbachverdolung sanieren. Wegen der Bauarbeiten müssen sich Autos und Lastwagen derzeit eine einzige Fahrspur teilen. Immer wieder kommt es deshalb zu den Hauptverkehrszeiten zu längeren Staus.

Das Nadelöhr, gesehen an einem Sonntagmittag von der Hohenschramberg.

Die Mitarbeiter der Schramberger Baufirma Dizwo und anderer an den Bauarbeiten beteiligter Firmen haben bis Freitag die bisherige Überbauung am Göttelbacheinlauf abgebrochen. Mit schweren Bohrmeißeln rückten die Bauarbeiter dem Stahlbeton zu Leibe.

Abbrucharbeiten am Stahlbeton

Ein Teil dieser Überbauung werde erneuert, ein Gutteil aber soll künftig auch offen bleiben. Dafür werden die Straße und der Gehweg etwas verlegt.

Überraschungen

„Wie immer bei Sanierungen sind  Sachen rausgekommen, die so nicht geplant waren“, sagt der Baufachmann. So sei beispielsweise eine Bachmauer aus wesentlich weniger stabilem Schotterbeton gefertigt gewesen. Erwartet hatten die Fachleute, dass diese Mauer weiter genutzt werden kann. Die Bauherrschaft müsse nun prüfen, was dort gemacht werden muss.

Dennoch liege man im Plan, so der Baufachmann. Wer rechnet, dass bis Ende August die Einspurigkeit aufgehoben werden kann. „Das ist der momentane Stand.“

Göttelbach in Rohren

In der eigentlichen Baustelle unter der Straße haben die Bauleute zwei dicke Rohrstränge verlegt, durch die das Wasser des Göttelbachs während der  unterirdischen Bauarbeiten fließt.

In zwei dicken Rohrsträngen wird der Göttelbach in die Schiltach geleitet.

Als diese Rohre eingebaut wurden, hatte ein Platzregen dafür gesorgt, dass der Göttelbach stark angeschwollen war und die erst provisorisch verlegten Rohre bis in die Schiltach spülte. Inzwischen sind die Rohre massiv befestigt und gesichert.

„Rohrmikado“ in der Schiltach Mitte Juni.

Ein Alarmsystem warnt die Bauarbeiter bei Starkregen, damit sie die Baustelle sofort verlassen. Auch gibt es  Notauslässe an die Oberfläche für den Gefahrenfall.

Auf eine Anfrage zum Stand der Bauarbeiten an die Bauherrin, Regierungspräsidium Freiburg, antwortete am Freitag nachmittag Gerhard Holzbaur von der Abteilung 4 – Straßenwesen und Verkehr, Referat 47.2 Baureferat Donaueschingen: „Nach der Umstellung der Bauphasen sind die Abbrucharbeiten am Einlaufbauwerk im Gange. Auch die Arbeiten im Bauwerk innen gehen weiter.“

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