Feuerwehr Rottweil im Einsatz. Foto: gg

Am Frei­tag gegen 17.30 Uhr brach in einer Werk­statt eines unbe­wohn­ten 170 Jah­re alten Schwarz­wald­ho­fes in Furt­wan­gen ein Feu­er aus, das inner­halb kür­zes­ter Zeit das gan­ze Gebäu­de in Voll­brand setz­te. Das mel­det die Poli­zei .

Der 63 Jah­re alte Haus­mit­be­sit­zer, der sich zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs als Ein­zi­ger im Gebäu­de befand, konn­te die­ses mit leich­ten Brand­ver­let­zun­gen selbst­stän­dig ver­las­sen. Trotz des schnel­len Ein­grei­fens der Feu­er­weh­ren aus Furt­wan­gen mit Stadt­tei­len sowie aus Vöh­ren­bach, die mit ins­ge­samt 100 Ein­satz­kräf­ten aus­ge­rückt waren, war ein Nie­der­bren­nen des Gebäu­des bis auf die Grund­mau­ern nicht mehr zu ver­hin­dern.

Der Sach­scha­den beläuft sich nach ers­ten vor­sich­ti­gen Schät­zun­gen auf etwa eine Mil­li­on Euro. Wegen aku­ter Ein­sturz­ge­fahr noch ste­hen­der Gebäu­de­tei­le kön­nen zwei umlie­gen­de Wohn­ge­bäu­de der­zeit nicht betre­ten wer­den.

Beam­te des Poli­zei­re­viers St. Geor­gen und des Kri­mi­nal­dau­er­diens­tes haben noch vor Ort die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Neben dem stell­ver­tre­ten­den Kreis­brand­meis­ter des Schwarz­wald-Baar-Krei­ses mach­te sich auch der Bür­ger­meis­ter der Stadt Furt­wan­gen vor Ort ein Bild des Gesche­hens