Symbolfoto: him

Von ihrem eige­nen Auf­sitz­ra­sen­mä­her töd­lich ver­letzt wur­de eine 88-Jäh­ri­ge in Aldin­gen (Kreis Tutt­lin­gen). Ihre Toch­ter fand die Frau Stun­den nach dem Unglück vor. Das berich­tet die Poli­zei. 

Zu einem tra­gi­schen Unglücks­fall kam es am Don­ners­tag­nach­mit­tag in Aldin­gen. Eine 88-jäh­ri­ge Frau führ­te auf ihrem Pri­vat­grund­stück mit ihrem drei­räd­ri­gen Spin­de­lauf­sitz­mä­her Mäh­ar­bei­ten durch.

Nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand der Poli­zei fuhr sich die Frau dabei fest. Nach­dem sie dar­auf­hin offen­bar vom Mäher gestie­gen war, die­sen vor­ne leicht anhob, dürf­te sich die­ser nach vor­ne bewegt haben und begrub dabei die Rent­ne­rin teil­wei­se unter sich.

Die Frau erlitt schwe­re Ver­let­zun­gen. Erst in den Abend­stun­den wur­de die 88-Jäh­ri­ge von ihrer Toch­ter ent­deckt. Der hin­zu­ge­ru­fe­ne Not­arzt konn­te nur noch den Tod der Frau fest­stel­len. Hin­wei­se auf Fremd­ver­schul­den lie­gen nicht vor.