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Mittwoch, 30. September 2020

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Coronavirus: Bestätigte Infektionsfälle in Altenzentren der Stiftung St. Franziskus

Neun Bewohner im Bürgerheim Tuttlingen infiziert

Nachdem in den letzten Wochen nur einzelne Verdachtsfälle im Bereich der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung St. Franziskus zu verzeichnen waren und diese sich in häusliche Isolation begeben hatten, ist das Corona-Virus nun auch bei Bewohnern der Altenhilfe angekommen. Das berichtet die Stiftung in einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag.

Allen Schutzmaßnahmen zum Trotz gebe es im Bürgerheim Tuttlingen erste Bewohnerinnen und Bewohner, die mit dem Corona-Virus infiziert seien, heißt es in der Mitteilung. Konkret meldet die Stiftung St. Franziskus Stand 17. April neun Bewohner, wobei drei davon im Krankenhaus stationär behandelt und sechs in der Corona-Schutz-Station im Altenzentrum St. Anna versorgt werden würden.

Einer der drei Bewohner verstarb am Dienstagvormittag im Krankenhaus infolge der Infektion und wegen Vorerkrankungen, heißt es in der Mitteilung weiter. Ein anderer Bewohner sei auf dem Weg der Besserung und wurde bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Er werde in der Corona-Station versorgt. Manuel Jahnel, Bereichsleitung des Bürgerheims, ist zuversichtlich, dass in absehbarer Zeit eine Rückkehr ins eigene Bewohnerzimmer möglich sein wird. „Schön ist zu sehen, dass auch Schwererkrankte wieder aus dem Krankenhaus zurückkehren und die Verläufe der Erkrankung auch bei älteren Menschen leicht sein können“.

Einrichtungsleitung Bürgerheim Christine Liebermann: „Alle jetzt infizierten Bewohner leben auf einem Wohnbereich. Da reicht leider eine Person aus, die das Virus unwissentlich auf andere überträgt.“ Wichtig sei aber auch diese positive Nachricht: Auf den anderen beiden Wohnbereichen sind bislang alle Bewohner und alle Mitarbeiter, die potenziell Kontaktpersonen waren, negativ auf das Corona-Virus getestet worden. Das zeige, wie gut die Schutzmaßnahmen allgemein greifen, so Liebermann. Ein Großteil der Testergebnisse liegt seit Freitag  vor.

„Wir begrüßen es sehr, dass alle Bewohner des Bürgerheims durch das Gesundheitsamt beziehungsweise durch das Corona-Zentrum getestet wurden. Im Vorfeld haben wir dies bereits angefragt. Wir sind den örtlichen Behörden für die sehr gute Zusammenarbeit und die umfangreichen Testungen sehr dankbar. Anders lassen sich Infektionsherde kaum ausmachen“, so Liebermann.

Auch im Luise-Poloni-Heim in Tübingen wurden als Vorsichtsmaßnahme nun alle Bewohner sowie Mitarbeiter getestet. Das Ergebnis: keine Infektionen. Im Altenzentrum St. Martin in Geislingen sei ein Bewohner positiv getestet, der aktuell im Krankenhaus versorgt wird. Des Weiteren gebe es in der Altenhilfe der Stiftung St. Franziskus zwei positiv getestete Mitarbeiter in häuslicher Quarantäne.

In der Corona-Schutz-Station im St. Anna sei man auf diese Situationen sehr gut vorbereitet., teilt die Stiftung weiter mit. Der Zugang zu den Räumen sei mit einer professionellen Desinfektions- und Hygiene-Schleuse versehen worden, um die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Versorgung der infizierten Bewohner werde über die Hausärzte auch weiterhin sichergestellt.

Im Altenzentrum St. Anna ist ein eigens zusammengestelltes Team aus zehn Fachkräften tätig, die sich für die Versorgung von Corona-Infizierten freiwillig gemeldet haben. Die Seelsorgerin der Stiftung St. Franziskus, Ute Graf, steht den Betreuten wie auch den Pflegekräften ebenfalls zur Verfügung.

„Aktuell lassen sich die Infektionsherde noch gut einkreisen. So können die richtigen Maßnahmen umgesetzt und fundierte Entscheidungen getroffen werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit“, meint Boris Strehle, Leiter des Aufgabenfeldes Altenhilfe.

In den anderen Aufgabenfeldern der Stiftung, der Behindertenhilfe und Kinder-/ Jugendhilfe, liegen offenbar bis dato keine Infektionsfälle bei Klienten vor. Aber auch hier ist man im Fall von Infektionen bestens vorbereitet. In der Stiftung ist man insgesamt erleichtert, dass die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder gestern die Corona-Schutzmaßnahmen bis zumindest 4. Mai verlängert haben.

 

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Andreas Werdecker

Wie kann man die Gefährdeten schützen, wenn der Verlauf dieser Grippeepidemie durch Isolation verlängert wird? Gar nicht, man erreicht genau das Gegenteil. Wenn nach 4 Wochen vermehrter Hygiene die Epidemie durch ist kann man wieder wie nach jeder Grippeepidemie weitermachen. Ein Blick nach Schweden oder der Verlauf auf den Coronakreuzfahrtschiffen ergibt die Evidenz, daß die bisherigen Lock down Maßnahmen nur die Weltwirtschaft beschädigt haben mit der Konsequenz von wahrscheinlich Millionen Hungertoten in der dritten Welt.

Dieses von der WHO lancierte Szenario, hinter dem der größenwahnsinnige "die ganze Welt Impfer" Bill Gates mit seiner fragwürdigen Agenda steckt, fordert mehr Opfer als es die "Corona Grippeepidemie" je hätte tun können. Unabhängige hochrangige Mediziner weisen schon seit Wochen darauf hin.

Nur die Merkelregierung beißt sich nach wie vor in diesem Angstszenario fest.

Angst und Isolation schädigen das Immunsystem und erhöhen die natürlich saisonal bedingte Sterberate bei Grippeepidemien.

Ich spreche hier als verantwortungsvoller Arzt, nicht als Verschwörungstheorie tier.