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Dienstag, 11. August 2020
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    Christoph 11 rettet jetzt auch nachts

    Wurde nach Sonnenuntergang ein Rettungshubschrauber in der Region benötigt, kamen die Maschinen aus Bayern und der Schweiz. Am Sonntag, 1. Oktober hat sich das geändert.

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    Rettungshubschrauber in Baden-Württemberg hatten bislang keine Genehmigung, nach Sonnenuntergang Einsätze zu fliegen. Bei schweren Unfällen wurden deshalb Maschinen aus Bayern oder der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega eingesetzt. Dies hat sich jetzt geändert. Wie die deutsche DRF-Luftrettung mitteilt, dürfen die Besatzungen in Villingen-Schwenningen seit dem 1. Oktober auch in der Nacht zu ihren Einsätzen fliegen. Das ebne den Weg für eine bessere nächtliche Patientenversorgung in Baden-Württemberg – in medizinischer und wirtschaftlicher Hinsicht, so die DRF in ihrer Stellungnahme.

    Rettungshubschrauber im Einsatz, hier in Villingendorf. Foto: Freiwillige Feuerwehr Villingendorf

    Foto: DRF-Luftrettung

    „Viele Jahre haben wir uns für eine Einführung des Nachtflugs in unserem Heimatbundesland eingesetzt. Jetzt ist die Entscheidung gefallen. Wir freuen uns zum Wohle der uns anvertrauten Patienten, dass wir diese wichtige Aufgabe mit ‚Christoph 11‘ darstellen dürfen“,  erläutert Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF-Luftrettung. Neben seinen regionalen Einsatzschwerpunkten werde der Hubschrauber wegen seines Alleinstellungsmerkmals auch im gesamten Bundesland für nächtliche Intensivtransporte zur Verfügung stehen. Damit könnten beispielsweise schwerkranke Kinder, die in einer der  Kinderkliniken in Tübingen und Stuttgart oder anderen intensivmedizinischen Zentren dringend behandelt werden müssen, schnell und schonend in diese Spezialkliniken geflogen werden.

    Der Zollern-Alb-Kurier hatte über die Pläne zur Nachtflugerlaubnis früh berichtet. Er nannte etwa den kuriosen Fall eines schweren Unfalls an Ostern in seinem Verbreitungsgebiet. Der Beifahrer wurde damals im Wrack des Wagens eingeklemmt. Während Helfer der Feuerwehr den 24-Jährigen aus den Trümmern schnitten, machte sich ein Rettungshubschrauber der Schweizer Rega auf den Weg nach Albstadt. Die Schweizer Retter flogen den Schwerverletzten schließlich nach Villingen-Schwenningen in die Unfallklinik. Ironie der Geschichte: Genau dort, an der Klinik in Villingen-Schwenningen, ist auch Christoph 11 stationiert, jener Rettungshubschrauber der DRF-Luftrettung, der für den Zollernalbkreis zuständig ist.

    Nun kommt der Hubschrauber direkt aus Villingen-Schwenningen zu den Unfällen in der Region, bei denen er benötigt wird. Da bedeutet kürzere Anflugzeiten, die wiederum bewirken dass Notfallpatienten schneller in eine Spezialklinik geflogen werden können. Gerade bei besonders schweren Verletzungen ist dies entscheidend. Zuvor war dies nachts nur mit Rettungswagen auf der Straße möglich, beziehungsweise mussten längere Wartezeiten bis zum Eintreffen der Maschine aus Bayern oder der Schweiz hingenommen werden.

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    Seit Juli 2017 kommt an der Station in Villingen-Schwenningen laut DRF-Luftrettung ein neuer Hubschrauber des Typs H 145 zum Einsatz, der sich durch seine Leistungsstärke, sein hochmodernes digitales Cockpit und die neue Medizintechnik auszeichne. Für die Luftrettung rund um die Uhr sei dieser dank seiner Nachtflugausstattung und der Ausrüstung mit Nachtsichtgeräten optimal geeignet. Um für eine größtmögliche Sicherheit an Bord zu sorgen, besteht bei der DRF Luftrettung – im Gegensatz zu anderen gängigen Nachtflugkonzepten – nachts die Hubschrauberbesatzung aus vier Personen: Zwei Piloten, einem Notarzt und einem Notfallsanitäter.

    „Die Dienstzeitenerweiterung an der Luftrettungsstation in Villingen-Schwenningen bedeutet eine Stärkung des Standorts und eine Verbesserung der medizinischen Versorgungsstrukturen vor allem im Schwarzwald-Baar-Kreis“, erklärt Winfried Baumann, Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes Schwarzwald Baar. Passiere beispielsweise nachts ein Unfall in einem abgelegenen Tal des Schwarzwalds, könne der bodengebundene Rettungsdienst den Hubschrauber für die Weiterführung der notärztlichen Versorgung und den anschließenden Transport in eine Klinik nachfordern. Baumann: „Dank der kürzeren Flugzeiten können so die regionalen bodengebundenen Rettungsdienststrukturen in der Nacht entlastet werden.“

     

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