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    E-Mail an die Schulleitung: Schule in Freudenstadt vorübergehend evakuiert

    FREUDENSTADT (pz/gg/him) – Zum Polizeieinsatz in Freudenstadt teilt die Polizei inzwischen folgendes mit: "Nach einer in der Nacht auf Mittwoch bei der Schulleitung der Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt eingegangenen Nachricht, ist es am Morgen des Mittwochs vorsorglich zu einem größeren Polizeieinsatz an der Schule gekommen."

    Gegen 6.45 Uhr habe die Schulleitung der Polizei mitgeteilt, dass der Schule eine Nachricht vorliege, wonach ein vermeintlicher Schüler "etwas" gegen einen Lehrer unternehmen wolle. Mehrere Streifenwagenbesatzungen fuhren daraufhin vorsorglich zur Schule.

    Auch DRK-Rettungskräfte seien vor Ort gewesen. "In Absprache mit der Schulleitung blieb die Schule bis zur näheren Klärung und Einschätzung der eingegangenen Nachricht vorläufig geschlossen", so die Polizei am Mittag. "Zum Schulbeginn um 7.30 Uhr eintreffende Schüler wurden betreut. Nachdem feststand, dass keine Bedrohungslage vorlag, konnten die Schüler unter Aufsicht der anwesenden Polizeibeamtinnen und Beamten kurz nach 8 Uhr geordnet die Schule betreten. Anschließend wurde der polizeiliche Einsatz beendet."

    Derzeit dauerten die polizeilichen Ermittlungen zu dem Verfasser der E-Mail-Nachricht an."

    Die NRWZ hatte dies berichtet:

    Die Polizei ist am Morgen zu einer beruflichen Schule in Freudenstadt ausgerückt. Hintergrund war nach Informationen der NRWZ eine E-Mail an die Schulleitung. Parallelen zur Bedrohungslage unlängst am Gymnasium in Schramberg gibt es dagegen – außer der Tatsache, dass es eine E-Mail war – nicht.

    Der Freudenstädter Fall konnte laut einem Polizeisprecher sehr schnell geklärt werden. So war in der Nacht eine E-Mail an die Schulleitung  eingegangen. Deren Inhalt gibt die Polizei nicht preis. Es sei darin allerdings die Rede davon gewesen, dass jemand einen Blödsinn anstellen wolle.

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    Wie auch in Schramberg vor einigen Tagen nahm die Schulleitung diese E-Mail sehr ernst, unterrichtete die Polizei. Diese rückte mit mehreren Streifenwagen an, die Schule wurde zudem geräumt.

    Vor Ort schildern Beobachter den Polizeieinsatz massiver. Der Tuttlinger Pressesprecher der Polizei bestätigt die Angaben allerdings nicht.

    Schnell aber hatten die Beamten offenbar den vermeintlichen Verfasser der Mail ausfindig gemacht, sie befragen ihn nun. Nach Angaben eines Polizeisprechers erklärt er, nicht der Urheber zu sein. Es gebe zudem Hinweise, dass die Mail gefälscht sein könnte, also von einem unbekannten Dritten stamme.

    "Der Schulbetrieb läuft bereits wieder", so der Polizeisprecher auf Nachfrage der NRWZ weiter. Es habe keine Bedrohungs- und schon gar keine Amoklage gegeben, die Streifenfahrzeuge seien auch alsbald umgekehrt. Die Polizei in Freudenstadt habe die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Wie die "Neckar-Chronik", die im Kreis Freudenstadt erscheint berichtet, hat der Schulbetrieb nicht wieder begonnen. Wie ein Schüler der Zeitung berichtet habe, habe die Schulleitung die Schüler inzwischen nach Hause geschickt. 

    Warnung an Nachahmer

    Die Polizei  weist im Zusammenhang mit derartigen Drohmails nochmals ausdrtücvklich auf die hohe Strafe hin, die der Gesetzgeber für solche Delikte vorsieht: Wer "den öffentlichen Frieden durch Androhung von Straftaten stört" (§ 126 StGB) muss mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit einer hohen Geldstrafe rechnen.

    Doch nicht nur die gesetzliche Strafandrohung steht für solche Taten im Raum. Wer den öffentlichen Frieden – und dazu gehört auch der Betrieb an einer Schule – durch Androhung von Straftaten stört, dem können im Einzelfall auch die immens hohen Kosten für einen notwendigen gewordenen Polizeieinsatz und den Einsatz von Rettungskräften in Form eines entsprechenden Gebührenbescheides auferlegt werden.

     

     

     

     

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