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Freitag, 25. September 2020

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Ein „Danke“ reicht nicht: Unternehmen aus der Sozialwirtschaft machen gemeinsam Druck

Aktuell 23 Träger und Verbände aus der Sozialwirtschaft haben die Initiative „Mehr-wert-als-ein-Danke“ auf den Weg gebracht. Mit der an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gerichteten bundesweiten Aktion setzen sich die Beteiligten für bessere Arbeitsbedingungen, gerechten Lohn und mehr Wertschätzung für Pflege-, Fach- und Hilfskräfte ein.

Mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen laut einer Pressemitteilung der Stiftung St. Franziskus hinter den bisher 23 beteiligten Akteuren aus ganz Deutschland und verleihen den Forderungen damit Nachdruck. Ziel der Initiative ist in einem ersten Schritt mindestens 50.000 Unterschriften zu sammeln, um damit eine entsprechende Eingabe in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu ermöglichen.

Aktuell erhalten Krankenschwestern, Ärzte, Altenpfleger, Sozialarbeiter, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen – jeweils männlich wie weiblich – und viele andere Berufsgruppen sehr viel gesellschaftliche Anerkennung. Menschen klatschen für die Hilfe, die Fachkräfte leisten. Pflegeheime und Krankenhäuser erhalten Geld- und Sachspenden. Der Dank ist groß und ehrlich. Die Coronakrise zeigt, die genannten Berufe werden gebraucht! Die Fachkräfte sind für alle diejenigen da, die durch die Corona-Pandemie besonders betroffen und bedroht sind.

Nach der Krise werde aber vor der Krise sein, so die Stiftung St. Franziskus in ihrer Pressemitteilung. Umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen. Denn die Krise zeigt auch, dass unser Gesundheits-, Pflege- und Sozialsystem in vielen Bereichen unterfinanziert ist und es an ausreichend Arbeits- und Fachkräften mangelt. Über die Konkurse und Schließungen von kleineren Krankenhäusern wurde bereits vor der Corona-Pandemie diskutiert, allerdings ohne eine nennenswerte Kehrtwende in der Politik. Ob das jetzt anders wird? Auch die geringe Bezahlung von Pflegekräften ist schon lange ein Thema in der Politik. Wird die Bezahlung nach der Corona-Pandemie anders sein? Es gilt dem Gesundheits-, Pflege- und Sozialsystem nachhaltig einen angemessenen Wert zukommen zu lassen und es entsprechend zu stärken!

Konkret fordern die Sozialunternehmen in der Initiative „Mehr-wert-als-ein-Danke“eine an die erforderlichen Rahmenbedingungen angepasste Personalausstattung, damit mehr Zeit für und mit den anvertrauten Menschen bleibt. Zu verbesserten Rahmenbedingungen gehören zudem die deutliche Anhebung des Mindestlohns sowie eine Tarifbindung in der gesamten Sozialwirtschaft, mehr Wettbewerb um gute Ideen und Qualität in der Facharbeit sowie die Stärkung der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Der Wert des Arbeitens für und mit Menschen muss generell in Politik und Gesellschaft nachhaltiger verankert werden, fordern die Unternehmen. Teilhabe, Inklusion, Solidarität und Gesundheit sind im Grundgesetz verankerte und nicht verhandelbare Werte. Deshalb setzen sich die Unternehmen für eine Kehrtwende in der Politik und im gesellschaftlichen Bewusstsein ein.

INFO: Die Petition der bisher 23 Verbände und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft ist unter www.mehr-wert-als-ein-danke.de seit Montag, 4. Mai, bis Montag, 1. Juni, online gestellt. Jede Person kann die darin aufgeführten Anliegen mit seiner Unterschrift unterstützen und die Petition per E-Mail, Twitter, Facebook und WhatsApp weiterverbreiten. Unternehmen und Verbände aus der Sozialwirtschaft können sich darüber hinaus an der Petition beteiligen.

Neben der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn und dem Kloster Heiligenbronn nehmen aktuell das St. Josefshaus, die Vitus Stiftung, die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg, das Christophorus Werk, die Stiftung Haus Lindenhof, die Vinzenz von Paul gGmbH, die Blindeninstitutsstiftung, die Josefs-Gesellschaft, der Verband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie CBP, das Franz Sales Haus, das Sozialwerk St. Georg, die Delme Werkstätten gGmbH, Das Dominikus Ringeisen Werk, das Franziskuswerk Schönbrunn, der Caritas-Verein Altenoythe e.V., die Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn, die Regens Wagner Stiftung Dillingen, der Caritasverband Diözese Limburg e.V., die AWO Seniorendienste Niederrhein gGmbH, die St. Augustinus Gruppe und die Caritas Stuttgart.

 

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1 Kommentar

  1. Honigsüß, aber hier macht sich der Bock zum Gärtner. Allen Beteiligten steht frei, ihre MitarbeiterInnen besser als in den schwachen Tarifverträgen verankert, zu bezahlen. Warum sind diese Tarifverträge denn so schwach, bei dem Personalmangel würden die Arbeitgeber doch nach einem Tag Streik einknicken und auch Politik müsste dann über die Kassen nachlegen!?
    Dürfen sich die MA dieser Stiftungen bei Verdi organisieren, dürfen diese dann eine Urabstimmung durchführen und dürften diese dann, ja man staune, auch mal ein Pflegeheim bestreiken, wenn einem wieder mal die untertarifliche, mögliche neue Konkurrenz von den Philippinen, zum Anlernen aufgezwungen wird?
    Darauf könnte ja mal einer der religiösen Träger antworten, anstatt hier auf die Moral der Anderen zu pochen. Im übrigen hat bei Stiftungen keiner was für einen guten Zweck gespendet, dass sind Unternehmensformen mit interessanten Möglichkeiten zur Steueroptimierung, einfach mal den Herrn Schwarz, oder die Diözesen fragen.

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