Frontalzusammenstoß mit vier zum Teil lebensgefährlich verletzten Personen

Zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall mit vier zum Teil lebens­ge­fähr­lich ver­letz­ten Per­so­nen kam es am Sonn­tag gegen 18 Uhr auf der B 14 bei Tutt­lin­gen. Das berich­tet die Poli­zei.


Der 25-jäh­ri­ge Fah­rer eines Seat war dem­nach auf der B 14 kurz nach Tutt­lin­gen in Rich­tung Stock­ach unter­wegs, als er in einer lang­ge­zo­ge­nen Rechts­kur­ve aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che auf die Gegen­fahr­bahn geriet und dort fron­tal mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Klein­trans­por­ter zusam­men­stieß.

Durch die Wucht des Zusam­men­pralls wur­de der 25-Jäh­ri­ge in sei­nem Pkw ein­ge­klemmt und muss­te durch die Feu­er­wehr Tutt­lin­gen befreit wer­den. Sei­ne 18-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin wur­de lebens­ge­fähr­lich ver­letzt.

Der 35-jäh­ri­ge Fah­rer des Klein­trans­por­ters wur­de schwer und sein 40-jäh­ri­ge Bei­fah­rer lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Die Ver­letz­ten kamen mit Ret­tungs­hub­schrau­ber und Kran­ken­wa­gen in die umlie­gen­den Kran­ken­häu­ser.

An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Total­scha­den in Höhe von etwa 14.000 Euro.

Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me war die B 14 in bei­de Fahrt­rich­tun­gen bis gegen 22:30 Uhr gesperrt. Zur Ber­gung und Ver­sor­gung der Ver­letz­ten waren die Feu­er­wehr Tutt­lin­gen mit sechs Fahr­zeu­gen und 20 Mann, sowie das DRK mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber, sechs Fahr­zeu­gen, zwei Not­ärz­ten und acht Ret­tungs­sa­ni­tä­tern im Ein­satz.