(gg). In Furt­wan­gen ist die Poli­zei am Mor­gen zur Spar­kas­se aus­ge­rückt. Im Geld­in­sti­tut hat­te ein 20-jäh­ri­ger Mann unter Vor­halt einer Waf­fen­at­trap­pe Geld ver­langt. Das Gebiet um das Gebäu­de ist dann weit­räu­mig abge­sperrt, ein Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­do (SEK) ange­for­dert wor­den. Auch ein Hub­schrau­ber war im Ein­satz. Den mut­maß­li­chen Täter hielt die Poli­zei in der Bank – ent­ge­gen ers­ten Mel­dun­gen, wonach der Mann sich dort ver­schanzt habe. Inzwi­schen ist der Ein­satz laut Poli­zei been­det. Der Mann wur­de abge­führt. Die Poli­zei hat auch die Spar­kas­se wie­der für den Kun­den­ver­kehr frei­ge­ge­ben.

Die Lage war am Mor­gen zunächst unklar. Die Poli­zei bestä­tig­te nur, dass es einen Ein­satz um eine Per­son gebe, die sich am Furt­wan­ger Haupt­sitz der Spar­kas­se Schwarz­wald-Baar ver­schanzt habe, mach­te aber zunächst kei­ne wei­te­ren Anga­ben.

Inzwi­schen mel­det die Poli­zei, dass ein 20-Jäh­ri­ger aus dem Schwarz­wald-Baar-Kreis mit einer Waf­fen­at­trap­pe die Bank betre­ten hat und Geld for­der­te. Bis zur Klä­rung der Gefähr­lich­keit des Waf­fen­gür­tels sei der mut­maß­li­che Täter von Poli­zei­be­am­ten in der Bank fest­ge­hal­ten wor­den. Die Kri­mi­nal­po­li­zei­di­rek­ti­on Rott­weil hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men. Die­se dau­ern der­zeit an. Der Straf­tä­ter wur­de vor­läu­fig fest­ge­nom­men und befin­det sich nicht mehr in der Bank.

Das Deut­sche Rote Kreuz war vor Ort und in Bereit­schaft.