Hospizverein: Bewährte Vorstandschaft wiedergewählt

Hospiz am Dreifaltigkeitsberg

Von links: Vorsitzender Hans-Peter Mattes, Wolfgang Hauser, Petra Sommer, Ursula Deiber, Karin Schleicher, Oliver Ehret, Anita Schumacher, Susanne Schell, Dr. Ingrid Dapp, Jürgen Stach, Bernd Hamann und Bernd Mager. Foto: pm

ROTTWEIL –  Der Vor­sit­zen­de des Hos­piz­ver­eins Hans-Peter Mat­tes konn­te kürz­lich die Mit­glie­der zur zehn­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung des Hos­piz­ver­eins, dem Trä­ger des regio­na­len Hos­pi­zes am Drei­fal­tig­keits­berg begrü­ßen. Die­ses Jahr war der Ver­ein zu Gast im Land­rats­amt Rott­weil.

Mat­tes lei­te­te in die Sit­zung ein mit einem Zitat von Papst Fran­zis­kus und bedank­te sich beim Gast­ge­ber, der ver­tre­ten war durch Sozi­al­de­zer­nent Bernd Hamann. Hans-Peter Mat­tes gab einen kur­zen Ein­blick in die haupt- und ehren­amt­li­che Hos­piz­ar­beit des ver­gan­ge­nen Jah­res und bedank­te sich bei allen für ihr beein­dru­cken­des Enga­ge­ment. Die medi­zi­ni­sche, the­ra­peu­ti­sche, seel­sor­ge­ri­sche und ehren­amt­li­che Arbeit konn­te dank ver­läss­li­cher Koope­ra­tio­nen mit Kli­ni­ken, Insti­tu­tio­nen, SAPV-Netz­wer­ken, Kran­ken­kas­sen, ambu­lan­ten Hos­piz­grup­pen und Ver­ei­nen wei­ter aus­ge­baut wer­den.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön ging auch an den Geschäfts­be­sor­ger Vin­zenz-von-Paul Hos­pi­tal und die Land­krei­se Rott­weil, Schwarz­wald-Baar, Tutt­lin­gen und Zol­lernalb für die gute Unter­stüt­zung. Stell­ver­tre­tend für die über 40 Ehren­amt­li­chen im Hos­piz gaben  Iris Hop­pe und Beti­na Schräg­le einen ein­drucks­vol­len Ein­blick, was für sie die ehren­amt­li­che Arbeit im Hos­piz bedeu­tet. Susan­ne Schell, Lei­te­rin im Hos­piz erläu­ter­te das viel­fäl­ti­ge Leben im Hos­piz für die Anwe­sen­den noch mit Bil­dern aus dem ver­gan­ge­nen Jahr.

Nach dem Finanz­be­richt, dem Bericht der Rech­nungs­prü­fer und der Aus­spra­che erteil­ten die Mit­glie­der auf Antrag von Gabrie­le Schnei­der, Senio­ren­be­auf­trag­te der Stadt Obern­dorf, der gesam­ten Vor­stand­schaft die Ent­las­tung. Der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de, Bernd Mager bedank­te sich im Namen aller beim  Vor­sit­zen­den, Hans-Peter Mat­tes für sein uner­müd­li­ches Enga­ge­ment und beton­te, dass Mat­tes zu Recht „das Gesicht“ des Hos­piz­ver­ei­nes sei. Die anschlie­ßen­den Neu­wah­len konn­ten zügig in offe­ner Wahl durch­ge­führt wer­den. Alle bis­he­ri­gen Mit­glie­der der Vor­stand­schaft stell­ten sich noch ein­mal zur Ver­fü­gung. Ledig­lich das Amt der Kas­sie­re­rin muss­te neu besetzt wer­den, da Hel­ga San­der zurück nach Bam­berg gezo­gen war. Für die­se Auf­ga­be konn­te nun Oli­ver Ehret vom DRK-Kreis­ver­band Tutt­lin­gen gewon­nen wer­den.

Wolf­gang Hau­ser stell­te nun noch die Haus­halts­pla­nung für 2018 vor, die auf Antrag des alten und wie­der neu­en Vor­sit­zen­den Hans-Peter Mat­tes von der Ver­samm­lung ein­stim­mig geneh­migt wur­de. Bernd Hamann über­nahm es, sich auch im Namen der Vor­stand­schaft bei Wolf­gang Hau­ser herz­lich zu bedan­ken für die jah­re­lan­ge Unter­stüt­zung und Bera­tung in der Mit­glie­der­ver­samm­lung und in der gesam­ten Ver­eins­ar­beit. In gewohnt dis­zi­pli­nier­ter Durch­füh­rung konn­te Mat­tes bereits nach einer Stun­de allen Mit­lie­dern für ihr Kom­men dan­ken und wünsch­te allen einen guten Nach­hau­se­weg.