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Samstag, 19. September 2020

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IHK-Verkehrsgutachten: Umweltzonen und Verkehrsbeschränkungen sind keine nachhaltige Lösung

Umweltzone Balingen verursacht höheren Schadstoffausstoß / Talumfahrung Schramberg wirksamer als Tempo 30

BALINGEN/SCHRAMBERG/REGION (pm) – Umweltzonen, Lkw-Durchfahrtsverbote und Geschwindigkeitsbeschränkungen, die im Rahmen kommunaler Luftreinhalte- und Lärmaktionsplanungen angeordnet werden, bekämpfen oft nur die Symptome, ist die Industrie- und Handelskammer überzeugt. In einer Pressemitteilung heißt es:

Anstatt die Schadstoff- und Lärmbelastung nachhaltig zu reduzieren, verlagert sich der Verkehr in der Regel nur räumlich, und die Wege verlängern sich. Das sind die zentralen Ergebnisse eines Gutachtens zu den Auswirkungen und Alternativen von umweltbedingten Verkehrsbeschränkungen, das die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) beim Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen University in Auftrag gegeben haben.

Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: „Verkehrsbeschränkende Maßnahmen haben teils gravierende Auswirkungen auf Unternehmen, Beschäftigte und den Standort ‚Innenstadt‘. Bei allem Verständnis für die notwendige Reduzierung von Lärm und Luftschadstoffen stellt sich die Frage, ob die Nachteile solcher Ge- und Verbote in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen. Das neue Gutachten stellt eindeutig fest, dass längerfristig angelegte Maßnahmenbündel sinnvoller sind. Dazu zählen beispielsweise die Verbesserung von Verkehrsabläufen, die Attraktivierung des Öffentlichen Personennahverkehrs und effiziente Logistikkonzepte. Der von uns seit Jahren geforderte Bau der Talumfahrung Schramberg ist beispielsweise eine wirksame städte- und raumstrukturelle Alternative gegenüber der bestehenden Umwelt- und Tempo-30-Zone.“

Dass Umweltzonen, wie seit 1. April in Balingen, zu teilweise erheblichen Umwegen und unfreiwilligen Schadstoffbelastungen führen, bestätigt Heinrich Aicher, ehemaliger Geschäftsführer der  Firma Aicher  in Balgheim: „Wir liefern zwar lediglich im Zweiwochenrhythmus Waren über Balingen in Richtung Reutlingen aus und werden jetzt gezwungen, einen Umweg von 50 Kilometern pro Fahrt in Kauf zu nehmen, da wir wie beispielsweise viele Kleinunternehmer auch, nicht in der Lage sind, kurzfristig ein Fahrzeug mit grüner Plakette zu beschaffen.  Vor Ort in Balingen ist damit das Problem des Schadstoffausstoßes zwar vermeintlich gelöst, aber nur auf Kosten eines höheren Schadstoffausstoßes insgesamt. Das ist allein aus ökologischen Gesichtspunkten alles andere als eine nachhaltige Lösung, da dadurch 1.250 Kilometer pro Jahr mehr Fahrstrecke anfallen.“

Thomas Albiez weist darauf hin, dass Unternehmen beim Transport von Gütern und Personen allein aus Kostengründen auf effiziente Transportketten und optimale Kapazitätsauslastungen setzen und mit der Erneuerung der Fahrzeugflotten einen kontinuierlichen Beitrag leisten, um Abgase und Lärm zu vermindern. „Wenn schon verkehrsbeschränkende Maßnahmen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können, plädieren wir für ausreichende Übergangsbestimmungen und unbürokratische Ausnahmeregelungen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer.

Das Gutachten „Umweltbedingte Verkehrsbeschränkungen in Kommunen – Auswirkungen und Alternativen“ steht ab sofort auf der IHK-Webseite unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.dein der Rubrik Verkehr zum Download zur Verfügung.

 

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