- Anzeigen -

Sommerschlussverkauf in Rottweil und Schramberg – hier bekommen Sie die Schnäppchen

(Anzeige). Eigentlich gibt der Handelsverband Textil jedes Jahr das offizielle Datum des Sommerschlussverkaufes an. Dieses Jahr hat er wegen der Corona-Krise darauf...

Gut informiert in die Ausbildung starten

(Anzeige). Wer einen Ausbildungsplatz hat, der kann sich glücklich schätzen. Doch nicht immer ist die Freude von langer Dauer.

Mit dem Auto in den Sommerurlaub

(Anzeige). Der Sommer steht vor der Tür und damit beginnt auch die große Reisezeit. Mehr als 90 Prozent der Deutschen nutzen laut...

„Wunderfitz“ am Friedrichsplatz eröffnet

(Anzeige). Frischer Kaffeeduft dringt aus dem Haus am Friedrichsplatz 16, in unmittelbarer Nähe zum schönen Christophorus-Brunnen, gleich neben der Predigerkirche. Dort befindet...

HUK-COBURG-Versicherungsgruppe: Dank Top-Beratung bestens abgesichert

(Anzeige). Danny Walther übernimmt zum 1. August das Kundendienstbüro der HUK-COBURG in Rottweil. In der Hohlengrabengasse 24 bietet der Versicherungsexperte seinen Kunden...

Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

(Anzeige). Schramberg, im Juli 2020 – HECO feierte vor wenigen Tagen in angemessenem Rahmen die langjährige Betriebszugehörigkeit von fünf Mitarbeitenden. Die Jubilare...
- Anzeige -
16.8 C
Rottweil
Freitag, 14. August 2020
Mehr

    - Anzeigen -

    „Wunderfitz“ am Friedrichsplatz eröffnet

    (Anzeige). Frischer Kaffeeduft dringt aus dem Haus am Friedrichsplatz 16, in unmittelbarer Nähe zum schönen Christophorus-Brunnen, gleich neben der Predigerkirche. Dort befindet...

    HUK-COBURG-Versicherungsgruppe: Dank Top-Beratung bestens abgesichert

    (Anzeige). Danny Walther übernimmt zum 1. August das Kundendienstbüro der HUK-COBURG in Rottweil. In der Hohlengrabengasse 24 bietet der Versicherungsexperte seinen Kunden...

    Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

    (Anzeige). Schramberg, im Juli 2020 – HECO feierte vor wenigen Tagen in angemessenem Rahmen die langjährige Betriebszugehörigkeit von fünf Mitarbeitenden. Die Jubilare...

    Sommerschlussverkauf in Rottweil und Schramberg – hier bekommen Sie die Schnäppchen

    (Anzeige). Eigentlich gibt der Handelsverband Textil jedes Jahr das offizielle Datum des Sommerschlussverkaufes an. Dieses Jahr hat er wegen der Corona-Krise darauf...

    Gut informiert in die Ausbildung starten

    (Anzeige). Wer einen Ausbildungsplatz hat, der kann sich glücklich schätzen. Doch nicht immer ist die Freude von langer Dauer.

    Mit dem Auto in den Sommerurlaub

    (Anzeige). Der Sommer steht vor der Tür und damit beginnt auch die große Reisezeit. Mehr als 90 Prozent der Deutschen nutzen laut...
    - Anzeige -

    Jetzt wird’s geschmacklos: Firmen missbrauchen Foto für Wahlaufruf

    Auf dem Großen Heuberg mischen sich Firmen in den Wahlkampf ein. Für ein großes Plakat benutzen sie unerlaubt ein Foto, das einen australischen Jungen in Indien zeigt.

    - Anzeige -

    Das Foto eines ungewöhnlichen „Wahlplakats“ hat sich in dieser Woche rasant im Netz verbreitet. „Ist das ein Fake?“, fragen einige Leser unserer Zeitung. „Wahnsinn“, finden andere. Stein des Anstoßes: Eine Firma in Egesheim (Kreis Tuttlingen) hat ein großes Plakat an der Straße aufgestellt, auf dem die Firma selbst, zwei Firmen aus Obernheim und eine aus Nusplingen mehr oder weniger subtil Stimmung gegen Ausländer machen – verpackt in einen Wahlaufruf.

    Blickfang des Plakats ist ein Foto, das die Begegnung einer großen Gruppe von indischen Kindern mit einem einzelnen blonden, hellhäutigen Kind zeigt. Darüber prangt die Überschrift „Deutschland 2030“. Das Foto kursiert bereits seit Jahren im Internet, wo es auch die Urheber des Plakats heruntergeladen haben dürften. Bereits im vergangenen Jahr hatte der NDR-Journalist Fiete Stegers die Urheber des Bildes ausfindig gemacht: Eine australische Familie hatte bei einem Urlaub in Indien ein Kinderheim besucht und dabei eine Spende übergeben (die gesamte Recherche mit TV-Beitrag).

    Die Eltern sind empört

    Dabei war das Foto entstanden, das den kleinen Sohn der Familie mit Kindern des Heimes zeigt. „Wir sind sehr traurig, dass das Bild für solche Propaganda verwendet wird“, hatte die Mutter im vergangenen Jahr dem NDR-Medienmagazin ZAPP gesagt. „Wir hatten genau das Gegenteil im Sinn.“ Der Vater des Jungen hatte verurteilt, dass das Foto für politische Zwecke missbraucht wird. „Das unterstützen wir auf gar keinen Fall.“ Auch das Kinderheim äußerte sich empört.

    In Deutschland hatte das Foto große Verbreitung gefunden, nachdem es die ehemalige CDU-Politikerin und heutige Unterstützerin der AfD, Erika Steinbach, auf Twitter geteilt hatte. NDR-Journalist Stegers sieht die Firmen vom Großen Heuberg in der Verantwortung. „Der Ursprung des Fotos ist heute einfach herauszufinden“, sagt er im Gespräch mit dem ZOLLERN-ALB-KURIER. Bei seiner Recherche habe er allerdings den Eindruck gehabt, dass sich diejenigen, die es verbreiten, dafür gar nicht interessieren. „Aber es geht um Kinder, niemand würde wohl gerne das Foto seines eigenen Kindes auf einem solchen Plakat wiederentdecken wollen.“

    Der ZOLLERN-ALB-KURIER hat am Donnerstag versucht, alle an der Aktion beteiligten Firmen zu Wort kommen zu lassen. Eines der vier Unternehmen war telefonisch nicht erreichbar, die anderen verweigerten jeden Kommentar zu dem Plakat.

     

    - Anzeige -
    - Anzeige -

    Newsletter

    Aktuelle Stellenangebote

    11 Kommentare

    1. Vielleicht sollte man nicht in allem den „Nazigedanken“ sehen. Mir persönlich macht das Bild ANGST! Ich finde, das es einfach nur die Angst von vielen Menschen in unserem Land ausdrückt, die NICHTS mit dem rechten Gedankengut zu tun haben. Und wenn man nicht einmal mehr über Ängste nachdenken oder Gedanken anregen darf, dann wird es sehr Zeit GRÜNDLICH nachzudenken. Unsere Hilfsbereitschaft und unser Sozialsystem sowie die lasche Rechtsprechung werden häufig gnadenlos ausgenutzt. Das ist Realität ! und das sollte langsam mal bekämpft werden. Ordentlichen Menschen jederzeit helfen !! ARSCHLÖCHER RAUS HIER!!!

      - Anzeige -
    2. Ach nee, das Bild ist schon seit über einem Jahr bei Facebook zu sehen. Es gibt immer Leute, die die Wahrheit nicht vertragen! Ich ziehe den Hut vor den Firmen, die nun als „Rechts“ oder Nazi hingestellt werden. So, die Bahnhofsklatscher können nun weiter wettern – das Erwachen kommt bei der Wahl.

      • Die Warheit ist, dass das Fake news sind wie man es in der Gesinnung sagen würde. Das Bild wude ja in Indien aufgenommen beim Spenden hat also nix mit der angeblichen Wahrheit zu tun in dem Zusammenhang es jetzt genutzt wird.

    3. Endlich trauen sich die Leute mal etwas in dieser „Diktatur“ und deutschenfeindlichen Gesellschaft. Es sind zum Glück noch viele bei Verstand und wählen die AfD.

    4. Sollte ich in Zukunft ein Produkt oder Dienstleistung von Unternehmen benötigen die auf diesem Plakat aufscheinen, so werde ich diese bevorzugen, auch wen sie etwas teurer sind als Ihre Mitbewerber!

      • Es steht ja jedem frei seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Die Google Bewertungen werden es generell aber den Firmen zukünftig eher schwer machen Aufträge zufinden wenn man sich die so ansieht. Gerade in DE hat Google einen sehr hohen Einfluss wo gekauft wird. Im speziellen bei den Handwerkern wundert mich as Plakat da es meist Migranten sind die noch im Handwerk arbeiten und den lausigen Lohn den die Firmen meist zahlen akzeptieren. Wen will der Handwerker zukünftig beschäftigen?

        - Anzeige -
        • Meine Hochachtung vor der Firma Weiss und den beteiligten Unternehmen es ist nicht leicht die Wahrheit auszusprechen und dazu zu stehen meine Stimme bekommt die AFD

        • Nun um es mal gerade zurücken. Die allermeisten Wirtschaftsmigranten, und da hben Sie Gott sei dan nicht das Wort Flüchtlinge gebraucht, arbeiten gar ncihts. Warum? Weil sie entegen der ersten „Versprechungen“ weder über eine Berufsausbildung, noch über eine Schulbildung verfügen. Viele davon sind leider Analphabeten. Das Handwerk sucht händeringend gut ausgebildetet Mitarbeiter. Zu fairen Löhnen. Auch die Firmen auf der Alb schwimmen nciht in Arbeitskräften und zahlen gut. Und wer sich auf Google verlässt ……

    5. Zweierlei Maß – Wäre es ein Wahlplakat von Firmeninhabern mit Volker Kauder wäre es wohl keine Zeile wert. Man muss die AfD nicht mögen und schon gar nicht wählen. Aber sie ist eine Partei die auf dem Wahlzettel steht und dami gewählt werden kann. Haben wir eine Alternative? Nein – nicht nur eine sondern mindestens 22, wenn ich richtig gezählt habe. Ob die Wahlwerbung bei jemanden verfängt? Ich weiss es nciht. Als Demokraten sollten wir usn mit den Hintergründen und Motiven auseinander setzen, die zu diesen Plakaten führen. Damit wäre diese Alternative dann auch überflüßig.

      • Auch wenn es jemand anderes so ein Foto ohne Genehmigung Verbreitet ist das Rechtswiedrig. Immer wieder auffällig wie wenig sich die an die Gesetzte halten wollen die immer nach einer harten Durchsetzung anderer Gesetze einfordert.

    Comments are closed.

    Share via
    Send this to a friend