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Donnerstag, 16. Juli 2020
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    Kinderpornos: Prozessauftakt vor dem Landgericht

    45-Jähriger aus Tuttlingen angeklagt

    ROTTWEEIL/TUTTLINGEN (mm) – Tausende von Bildern, in denen Kinder und Jugendliche nackt und in eindeutigen Posen dargestellt oder sogar missbraucht werden, soll ein 45-Jähriger aus Tuttlingen aus dem Internet heruntergeladen und als „Masturbationsvorlage“, so nennt das der Staatsanwalt, benutzt haben.

     

    Darum geht es in einem am Mittwoch gestarteten Prozess vor dem Rottweiler Landgericht. Zweimal soll er zudem selbst kleine Mädchen heimlich fotografiert haben, wie sie nackt im Wasser spielten oder von der Mutter angezogen wurden. Diese Bilder, mit Fokus auf Intimbereich und Gesäß der Kinder, habe er an einen Unbekannten geschickt. Der Mann ist seit April in Haft, seit Juli in einer psychiatrischen Klinik, und geht es nach dem Staatsanwalt, dann soll das auch so bleiben.

     

    Seine Aufgabe zum Prozessauftakt war eine undankbare: Er verlas hunderte von Beschreibungen der gefundenen Bilder, Beschreibungen, bei denen man sich fast wünschte, die Verteidigerin wäre mit ihrem Antrag, die Öffentlichkeit auszuschließen, durchgekommen. Denn was hier zu hören ist, ist schier unerträglich: Kleinkinder, die vergewaltigt werden, Kinder mit Schnuller und Strumpfbändern, kleine Mädchen in Netzstrumpfhosen, die Männer oral befriedigen, gefesselt teilweise und sogar gefoltert werden.

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    Schon einschlägig vorbestraft

     

    Doch die Kammer unter Vorsitz von Karlheinz Münzer lehnte den Ausschluss der Öffentlichkeit ab, erst, wenn Zeugen zu Wort kommen und das Sexualleben des Mannes beleuchtet wird, passiert das wohl ohne Zuhörer und Presse. Bis dahin hört die Öffentlichkeit, was dem Mann vorgeworfen wird. Der selbst zwei Kinder hat, die seine Exfrau aber nicht mehr zu ihm lässt, nach einem früheren Vorfall, wegen dem er schon zwei Jahre im Gefängnis verbrachte.

     

    Unstetes Berufsleben

     

    Wegen dem er, nachdem es bekannt wurde, auch seinen Job verlor. Überhaupt scheint sein Berufsleben sehr unstet, mehr als ein oder zwei Jahre beim gleichen Betrieb findet man kaum in seinem Lebenslauf. Zwei Lehren hat er abgebrochen, arbeitete dann in verschiedenen Bereichen, für Zeitarbeitsfirmen, als Lagerist, Reinigungskraft oder Detektiv. Aber auch eine musische Seite scheint der Mann zu haben, so begann er nach dem frühen Tod seines Vaters Keyboard zu spielen, war später als Alleinunterhalter bei Hochzeiten oder Geburtstagen, und auch als Zauberkünstler unterwegs.

     

    Der Vater starb, als der Angeklagte zwölf Jahre alt war. Er habe immer das Gefühl gehabt, sein Vater habe seinen jüngeren Bruder bevorzugt. Der Vater: Im Straßenbau tätig, in seiner Freizeit Jäger und im Schützenverein aktiv. Die Mutter Hausfrau, der kleine Sohn spielte lieber mit Mädchen als Fußball. Jetzt, in der Psychiatrie, könne er das verarbeiten, habe einen Brief an den längst verstorbenen Vater geschrieben.

     

    Der Prozess wird am Dienstag, 28. November um neun Uhr fortgesetzt, allerdings erst einmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ab zehn Uhr könnte es dann öffentlich weitergehen.

     

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