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Sonntag, 9. August 2020
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    Kriminalität deutlich unter Landesniveau – und die wenigsten Wohnungseinbrüche seit 1984

    Für das Jahr 2017 registrierte das Polizeipräsidium Tuttlingen einen deutlichen Rückgang der erfassten Straftaten um 2.149 (- 6,9%). In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind für die Landkreise insgesamt 28.816 Straftaten erfasst. Damit wird nahezu der Zehn-Jahres-Tiefstand von 2012, als 28.466 Straftaten registriert wurden, erreicht. Von den Höchstständen der Jahre 2007 (35.705) und 2008 (33.423) ist man weit entfernt.

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    Das Polizeipräsidium Tuttlingen liegt mit einer Aufklärungsquote von 64,9 %, zusammen mit dem Polizeipräsidium Konstanz, auf dem Spitzenplatz im Land. Gegenüber dem Jahr 2017 gelang es die Aufklärungsquote nochmals leicht zu verbessern. Insgesamt konnten die Beamtinnen und Beamten 18.691 Straftaten aufklären.

    Mit 3.645 (Vorjahr 3.927) registrierten Straftaten je 100.000 Einwohner liegt die Kriminalitätsbelastung deutlich unter dem Landesdurchschnitt (5.295). Das Polizeipräsidium Tuttlingen weist damit die geringste Kriminalitätsbelastung aller Polizeipräsidien in Baden-Württemberg auf.

    Für die aufgeklärten Straftaten konnten 14.243 Tatverdächtige ermittelt werden, 161 Tatverdächtige weniger als im Jahr zuvor. Der Anteil der Tatverdächtigen unter 21 Jahren ist minimal auf 22,7 % gesunken, gegenüber 22,8 % im Jahr 2016. Bei den Heranwachsenden (18- bis unter 21-Jährigen) blieb die Anzahl der Tatverdächtigen nahezu gleich. Statt 1444 Verdächtiger im Jahr 2016 waren 2017 in dieser Altersgruppe 1447 Tatverdächtige zu verzeichnen. Bei den Jugendlichen (14- bis unter 18-Jährigen) ging die Zahl um 96 (- 6,9 %) von 1392 auf 1296 zurück. Bei Kindern (bis unter 14 Jahren) ist eine derartige Entwicklung leider nicht festzustellen. Hier kam es zu einem Anstieg von 449 auf 492 Tatverdächtige. Ein Plus von 9,6 %.

    Anteil ausländischer Tatverdächtiger nochmals leicht gestiegen Die Zahl ausländischer Tatverdächtiger hat sich im Jahr 2017 gering um 47 (- 1,0 %) von 4.770 auf 4.723 Tatverdächtige verringert. Trotz des leichten Rückgangs bei den absoluten Zahlen hat sich der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger indes nicht reduziert. Vielmehr kam es zu einer geringen Zunahme von 33,1 % auf 33,2 %. Dies stellt im 10-Jahres-Vergleich einen Höchststand dar. Außerdem liegt in etlichen Deliktsbereichen der Anteil ausländischer Tatverdächtiger noch höher. So beträgt er bei vorsätzlicher leichter Körperverletzung 35,7 %, bei gefährlicher Körperverletzung 40,9 %, bei gefährlicher Körperverletzung mit Waffe/ gefährlichem Werkzeug sind es 43,9 % beziehungsweise 47,3 %. Auch bei Eigentumskriminalität ist ein hoher Anteil ausländischer Tatverdächtiger zu verzeichnen. Bei einfachem Diebstahl beläuft er sich auf 40,3 %, respektive auf 49,6 % bei schwerem Diebstahl. Bei bandenmäßiger Begehung ist je nach Deliktsart ein noch höherer Anteil festzustellen (60 – 95 % Anteil – je nach Deliktsart). Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf 12,4 % (inclusive Asylbewerber und Flüchtlinge). Darüber hinaus waren im Vorjahr ausländische Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland mit Straftaten, besonders bei Eigentumsdelikten, auffällig.

    Betrachtung einzelner Deliktsbereiche

    Allgemein kam es zu deutlichen Rückgängen bei einfachen/schweren Diebstählen, Betrugsdelikten, Sachbeschädigungen sowie Delikten der Straßenkriminalität.

    Diebstahlskriminalität

    Die Gesamtzahl der Diebstahlsdelikte hat entsprechend dem Landestrend im Bereich des Polizeipräsidiums Tuttlingen abgenommen um 1.152 Fälle oder 11,1% auf 9.231 (2016: 10.383). Die Aufklärungsquote liegt bei 37,3 % und ist damit nahezu gleich wie im Vorjahr mit 37,4 %. Sie ist damit deutlich höher als die landesweite Aufklärungsquote von 31,5 %.

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    Wohnungseinbrüche – niedrigste Zahl seit 1984

    Die Zahl der Wohnungseinbrüche nahm im Jahr 2017 deutlich um 39.4 % von 439 auf 266 Fälle und damit auf den niedrigsten Stand seit 34 Jahren ab. Der Rückgang ist damit deutlich ausgeprägter als der Landesschnitt mit 24,0 %. Aufgeklärt wurden 106 Wohnungseinbrüche, das entspricht einer Aufklärungsquote von 39,8 % (Vorjahr 25,5 %). Landesweit liegt die Aufklärungsquote bei 21,7 %. Die Gründe für den Rückgang liegen besonders in den konzentrierten polizeilichen Ermittlungen. Die seit 2015 bestehende „Besondere Aufbauorganisation zur Bekämpfung der Wohnungseinbrüche“ bei der Kriminalpolizei Rottweil, mit einer zentralen Ermittlungseinheit und dezentral arbeitenden Ermittlungsbeamten in jedem Landkreis, hatte im Jahr 2017 einige Tätergruppierungen ermitteln, zerschlagen und deren Mitglieder festnehmen können. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen lag hier bei 64,7 % (44 von 68 TV). Die meisten waren nicht in Deutschland wohnhaft. Eine weitere erfreuliche Tendenz: 44 Prozent der Wohnungseinbrüche (117 Fälle) blieben im Versuchsstadium stecken, was zu einem großen Teil auf technische Sicherungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

    Ohne Frage berühren Wohnungseinbrüche in besonderem Maße das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung, wird doch der Kernbereich der Privatsphäre unmittelbar verletzt. Oft werden die psychischen Folgen schlimmer empfunden als die materiellen Schäden. Nicht ohne Grund sprechen Opferschutzexperten von „Lebenslang für die Betroffenen“. Nicht zuletzt aus diesem Grund nimmt hier das Polizeipräsidium Tuttlingen seit 2015 eine polizeiliche Schwerpunktsetzung vor: Neben der Einrichtung der bereits erwähnten „Besonderen Aufbauorganisation“ für Wohnungseinbrüche wurden zahlreiche Brennpunkteinsätze, bei denen die örtlichen Polizeireviere und Polizeiposten von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt wurden, durchgeführt. Verstärkte Kontrollen sollten nicht nur potenzielle Einbrecher abschrecken, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

    In Referat Prävention, gemessen an der Gesamtstärke des Polizeipräsidiums übrigens das stärkste in Baden-Württemberg, genießt Einbruchsvorbeugung oberste Priorität. Die Beamten beraten Bürgerinnen und Bürger in Sachen Einbruchsvorbeugung und -schutz kostenlos und auf Wunsch vor Ort. So wurden im vergangenen Jahr 1300 kriminalpolizeiliche Beratungen durchgeführt. In jedem unserer fünf Landkreise ist eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle eingerichtet. Anruf genügt!

    Opferdelikte und Zahl der Opfer von Straftaten leicht rückläufig auf hohem Niveau

    Auch bei den sogenannten Opferdelikten sind rückläufige Fallzahlen festzustellen, wenn auch nur leichte Rückgänge zu verzeichnen sind. Das Polizeipräsidium Tuttlingen wird sich auf die Bekämpfung dieser Delikte, mit Schwerpunktsetzung „Sicherheit im öffentlichen Raum“, noch stärker konzentrieren. Dies ist auch landesweit ein Handlungsschwerpunkt. Es ist unbestritten, Gewalt in der Öffentlichkeit hat stets negative Auswirkung auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Der Rückgang der Opferzahlen um 52 oder 0,9%, von 5.707 auf 5.655 ist gering und die Opferzahlen bewegen sich leider immer noch auf vergleichsweise hohem Niveau.

    Straftaten gegen das Leben

    Ermittelt wurde im Jahr 2017 in fünf Fällen wegen Mordes und in dreizehn Fällen wegen Totschlags. Bei den Morddelikten handelte es sich um drei versuchte Taten. Beim Totschlag waren es zehn Versuchshandlungen. Gerade bei diesen Delikten ist es von entscheidender Bedeutung, innerhalb kürzester Zeit eine personell gut ausgestattete Ermittlungsgruppe oder Sonderkommission einrichten zu können. Voraussetzungen hierfür sind leistungsstarke Polizeipräsidien, wie sie seit 2014 bestehen. Alle Tötungsdelikte konnten im Präsidiumsbereich aufgeklärt werden.

    Sexualdelikte

    Die Zunahme bei den Sexualdelikten ist insbesondere auch vor dem Hintergrund des Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung zu sehen, das am 10.11.2016 in Kraft getreten ist und Strafbarkeitslücken insbesondere im Bereich der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung schloss. Nach dem Grundsatz „Nein heißt Nein“ macht sich nicht nur strafbar, wer sexuelle Handlungen mit Gewalt oder Androhung von Gewalt erzwingt. Strafbar ist bereits, wenn sich der Täter über den erkennbaren Willen des Opfers hinwegsetzt. Bei den Sexualdelikten ist ein Anstieg um 67 Fälle (22,5 %) von 298 auf 365 zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote beträgt 86,3 %. Bei 315 Delikten konnten Tatverdächtige ermittelt werden. Innerhalb des Deliktsfeldes der Sexualstraftaten zeigte sich keine einheitliche Entwicklung. Beim sexuellen Missbrauch ist ein Rückgang von 139 auf 102 Fälle (- 26,6 %) zu verzeichnen; darunter sind der sexuelle Missbrauch von Kindern von 70 auf 57 Fälle und exhibitionistische Handlungen von 56 auf 41 Fälle gefallen.

    Dagegen ist eine deutliche Zunahme von Vergewaltigungen/sexuellen Nötigungen/sexuellen Übergriffen, von 30 auf 66 Fälle, festzustellen. Dieser Anstieg ist zum einen auf die gesetzlichen Veränderungen im Sexualstrafrecht zurückzuführen, zum anderen war die Zahl der erfassten Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen und Übergriffe im Jahr 2016 auffallend gering im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei diesen Sexualstraftaten beläuft sich auf 40.7 %.

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    Gefährliche und schwere Körperverletzung

    Die gefährlichen und schweren Körperverletzungen nahmen, entsprechend dem Landestrend, um 47 Fälle auf 789 Delikte ab. Dies entspricht einem Rückgang um 5,6 %. Bei den vorsätzlichen leichten Körperverletzungen konnte ein Rückgang um 37 Fälle oder 1,6 % verzeichnet werden.

    Gewalt gegen Polizeibeamte

    Die Gewalt gegen Polizeibeamte nahm ebenfalls ab. In 174 Fällen kam es zu gewalttätigen Angriffen. Im Jahr 2016 waren es noch 187 Delikte, was ein absoluter Höchststand darstellte. Damit ist ein seit Jahren anhaltender Trend zwar gebrochen, das Niveau ist jedoch nach wie vor sehr hoch.

    Gewalt gegen Rettungskräfte

    Im Jahr 2018 wurden 18 Ermittlungsverfahren von Gewalt gegen Rettungskräfte, insbesondere wegen Körperverletzungen, geführt. Überwiegend waren Rettungsdienste und vereinzelt Feuerwehrangehörige betroffen.

    Erfolgreiche Bekämpfung der organisierten Kriminalität

    Auch im vergangen Jahr führte die Kriminalpolizeidirektion in Rottweil mehrere Verfahren gegen die organisierte Kriminalität (OK). Vier direkte OK-Verfahren und siebzehn Vorfeld-Verfahren stellen in Relation zur Größe des Präsidiums eine außergewöhnlich hohe Anzahl dar. Besonders erwähnt sei der erfolgreiche Schlag gegen eine im Umfeld der italienischen Mafia agierende kriminelle Organisation. In enger Kooperation zwischen Italien und Deutschland kam es im Juni 2017 in beiden Ländern zu groß angelegten Durchsuchungsaktionen und zahlreichen Festnahmen. Mehr als dreihundert Polizeibeamte aus beiden Ländern waren an den Maßnahmen beteiligt.

    Resümee

    Polizeipräsident Gerhard Regele konstatierte, der Rückgang der Kriminalität auf vielen Kriminalitätsfeldern ist ausgesprochen positiv zu bewerten. Besonders erfreulich: Die erfolgreiche Bekämpfung des Wohnungseinbruchs. Eine Aufklärungsquote von nahe 40 % auf diesem Sektor beweist auf eindrucksvolle Weise, dass die Polizei in der Lage ist, mit intelligenten Konzepten und Maßnahmen, dazu gehört selbstverständlich auch eine enge internationale polizeiliche Zusammenarbeit, professionell agierenden Einbrecherbanden das Handwerk zu legen. Hingegen ist Gerhard Regele über den nochmals leicht gestiegenen Ausländeranteil bei den Tatverdächtigen besorgt. Die weit überwiegende Mehrheit der Ausländer hält sich an Recht und Gesetz. Leider gibt es jedoch, so der Polizeipräsident, in der Region lebende Ausländer, die wiederholt gravierende Straftaten begehen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten. Um solche Personen oder Gruppierungen werden wir uns intensiv kümmern und konsequent gegen sie vorgehen. Dies ist nach Auffassung von Regele ein erster wichtiger Schritt, um gefährliche Straftäter so schnell wie möglich auszuweisen oder abzuschieben. Justiz, Ausländerbehörden und Polizei müssten deshalb sehr intensiv und vor allem ohne Zeitverzug zusammenwirken. So habe das Polizeipräsidium bereits mit mehreren Ausländerbehörden unmittelbare Gespräche geführt, um die ohnehin bestehende gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Ausweisung straffälliger Ausländer zu verbessern, so Regele. Wichtig sei in diesem Kontext auch die Verhinderung weiterer Straftaten. Das Polizeipräsidium Tuttlingen arbeite darüber hinaus eng mit dem seit 02.01.2018 bestehenden Sonderstab „Gefährliche Ausländer“ beim Innenministerium, zur Beschleunigung von Ausweisungen und Abschiebungen straffälliger Ausländer, zusammen. Polizeipräsident Regele bekräftigte: „Wir sind auf dem richtigen Weg. Den Spitzenplatz in puncto Innerer Sicherheit lassen wir uns nicht nehmen. Dafür stehen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Tuttlingen.“

     

     

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