Notarzt. Symbol-Foto: Sven Maurer

Am Mitt­woch wur­de ein Motor­rad­fah­rer bei einem Unfall in Bai­ers­bronn in Höhe des Bahn­hofs zunächst lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Spä­ter ver­starb er, wie die Poli­zei mel­det.

Der 26-jäh­ri­ge Motor­rad­fah­rer fuhr die Freu­den­städ­ter Stra­ße in Rich­tung Orts­mit­te ent­lang, als er ein Brems­ma­nö­ver eines vor ihm fah­ren­den Autos zu spät erkann­te. Beim Abbrem­sen und gleich­zei­ti­gem Aus­wei­chen nach links kam der Motor­rad­fah­rer zu Fall und prall­te gegen einen ent­ge­gen­kom­men­den Pkw eines 37-Jäh­ri­gen. Das berich­tet die Poli­zei.

Durch den Auf­prall zog er sich zunächst lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen zu. Er wur­de vom Ret­tungs­dienst erst­ver­sorgt und anschlie­ßend mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen.

Dort ver­starb er dann schließ­lich.

Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me muss­te die Bun­des­stra­ße 462 bis gegen 20 Uhr voll gesperrt wer­den. An den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 3000 EUR.

Wegen der Schwe­re des Unfalls erfolg­te die Unfall­auf­nah­me durch den Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me­di­enst aus Zim­mern ob Rott­weil.