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Im Rah­men des bun­des­wei­ten Ver­kehrs­kon­troll­ta­ges am Don­ners­tag haben mehr als ein­hun­dert ein­ge­setz­te Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te auf den Bun­des- und Land­stra­ßen in der Regi­on 939 Fahr­zeu­ge kon­trol­liert und dabei 477 Ver­kehrs­ver­stö­ße fest­ge­stellt. Auf der Auto­bahn ahn­de­ten 17 Ein­satz­kräf­te der Ver­kehrs­po­li­zei bei 7 Kon­trol­len ins­ge­samt 47 Ver­stö­ße gegen die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung und ande­re Rechts­vor­schrif­ten. Dort wur­den fast 200 PKWs und Last­wa­gen ange­hal­ten.

Unter dem Mot­to „sicher.mobil.leben” hat­te die Akti­on das Ziel, die Ver­kehrs­teil­neh­mer für die bekann­ten Haupt­un­fall­ur­sa­chen zu sen­si­bi­li­sie­ren und fest­ge­stell­te Ver­stö­ße zu ahn­den. Es wur­de dabei nicht nur die „Buß­geld­keu­le” geschwun­gen, son­dern in vie­len Gesprä­chen bei­spiels­wei­se auf die Pro­ble­ma­tik „Han­dy­nut­zung im Stra­ßen­ver­kehr‘ ” hin­ge­wie­sen. Der Schwer­punkt der Ver­kehrs­si­scher­heits­ak­ti­on lag in die­sem Jahr, wie schon berich­tet, auf dem The­ma „Ablen­kung”.

Spit­zen­rei­ter bei den fest­ge­stell­ten Ver­kehrs­ver­stö­ßen waren nicht ange­leg­te Sicher­heits­gur­te (229). In 154 Fäl­len wur­de mit Han­dys tele­fo­niert. 17mal waren Kin­der nicht aus­rei­chend gesi­chert. Wegen feh­len­dem Schutz­helm muss­ten sich 13 Zwei­rad­fah­rer mah­nen­de Wor­te der Ord­nungs­hü­ter anhö­ren. Die rest­li­chen Ord­nungs­wid­rig­kei­ten, die die Poli­zei zu bean­stan­den hat­te, ver­teil­ten sich auf ande­re Vor­schrif­ten des Stra­ßen­ver­kehrs­rechts.