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Mittwoch, 30. September 2020

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Polizei meldet vermehrt Verstöße gegen Corona-Verordnung – Landratsamt richtet Appell an Bürger

Nach dem vergangenen und sonnigen Wochenende meldet die Polizei für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz eine deutliche Steigerung der Verstöße gegen die Corona-Verordnung. Zugleich ruft das Landratsamt Rottweil die Bürger dazu auf, das Kontaktverbot weiter einzuhalten.
Bekannte Ausflugsorte sollen gemieden werden.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Infektionszahlen zu drücken, müssen die strikten Vorgaben zum Kontaktverbot weiter eingehalten werden, teilte das Landratsamt Rottweil am Montag mit. Deshalb appelliere das Gesundheitsamt an die Menschen, jetzt in den Ferien und besonders auch an den Osterfeiertagen bekannte Ausflugsorte, Parks, Seen oder Wanderziele zu meiden.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Infektionszahlen zu drücken, müssen die strikten Vorgaben zum Kontaktverbot weiter eingehalten werden.

Deshalb appelliert das Gesundheitsamt an die Menschen, jetzt in den Ferien und besonders auch an den Osterfeiertagen bekannte Ausflugsorte, Parks, Seen oder Wanderziele zu meiden. Kommen an solchen Orten zu viele Menschen zusammen, könnten die wichtigen Abstandsregeln nicht eingehalten werden und das kann für die Besucherinnen und Besucher, aber auch für die Einheimischen zum Problem werden. Es sei weiterhin Disziplin und Vernunft gefordert. Nur so sei es möglich der Ausbreitung des Coronavirus Herr zu werden.

Wörtlich heißt es in der Mitteilung der Behörde:

Es ist verständlich, dass sich Menschen angesichts all der Corona-Beschränkungen und bei sonnigem Wetter an der frischen Luft aufhalten wollen. Das ist auch nicht verboten, solange Familien oder höchstens zwei Menschen zusammen unterwegs sind und zu allen anderen Personen ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Meter eingehalten wird. Es müssen aber Ansteckungen verhindert werden. Und dies ist nur möglich, wenn sich Menschen nicht geballt zu bekannten Ausflugszielen begeben.

Zuletzt hat das nicht so gut geklappt. So meldet das Polizeipräsidium Konstanz am Montag: Waren es im Zeitraum von Freitagmorgen bis Samstagmorgen noch 33 Beanstandungen, die mit entsprechenden Anzeigen und folgenden Bußgeldern geahndet werden mussten, schritten die Einsatzkräfte über die sonnigen Wochenendtage mit jeweils 64 geahndeten Verstößen im Zeitraum von Samstagmorgen bis Sonntagmorgen und Sonntagmorgen bis Montagmorgen annähernd doppelt so oft gegen Personen ein, die sich nicht an die einschränkenden Vorgaben der Corona-Verordnung gehalten hatten.

Vorwiegend hätten sich dabei mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum dicht beieinander aufgehalten und so gegen Paragraf 3 Abs. 1 der Corona-Verordnung verstoßen. Sie müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von 100 bis 1000 Euro rechnen.

Neben diesen Verstößen konnten die zur Überwachung eingesetzten Beamtinnen und Beamten auch andere Probleme feststellen. So wurde an zwei Eisdielen in Singen am Hohentwiel im Landkreis Konstanz und in Spaichingen im Landkreis Tuttlingen Eis zum Verzehr an wartende Kunden abgegeben. In der Nähe von Unterkirnach im Schwarzwald-Baar-Kreis grillten mehrere Personen an einer geschlossenen Grillstelle und verstießen damit ebenfalls gegen die Corona-Verordnung.

Gravierende Verstöße oder größere Ansammlungen ergaben die Kontrollen und Überprüfungen hingegen nicht.

„Trotz der deutlich gestiegenen Verstöße gegen die Corona-Verordnung war von den Einsatzkräften bei ihren vielen Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen aber auch feststellbar, dass die überwiegende Anzahl der Personen, die sich bei dem sonnigen Wetter der beiden vergangenen Tage im Freien aufhielten, die Vorgaben der Verordnung befolgten“, so ein Sprecher des Präsidiums lobend. Wörtlich schreibt er:

Unterstützen Sie uns und damit alle anderen weiterhin und halten sich an die Einschränkungen der Corona-Verordnung. Sie ersparen sich dadurch nicht nur hohe Bußgelder, sondern, und dies vor allen Dingen helfen Sie sich und anderen, letztlich uns allen die Corona-Krise baldmöglichst und auch in der Hoffnung so unbeschadet als möglich zu überstehen.

 

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Rottweiler Adler

Kontaktverbot und eingeschränkte Sozialkontakte ...... alles soweit in Ordnung und muss auch kontrolliert werden. Dass aber nun Berufssportler wieder gemeinsam trainieren dürfen ...... das versteht wer will. Oder gilt etwa der Spruch - etwas abgeändert - Klopapier und Spiele für das Volk - um uns in der sozialen Isolation ruhig zu stellen? Da sollte die Politik /Sportministerin in BW etwas mehr Fingerspitzengefühl beweisen!