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Sonntag, 27. September 2020

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Schulen bereiten sich auf Schließung vor

Ministerin Dr. Eisenmann: „Wir stellen allen Schulen kurzfristig ein Open-Source-Lernmanagementsystem zur Verfügung“

Von morgigen Dienstag, 17. März, an werden der Unterricht und damit jegliche schulische Veranstaltungen bis einschließlich der Osterferien, also bis 19. April, ausgesetzt. Damit sich die Schulleitungen gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern auf diese fünfwöchige Phase vorbereiten und einstellen können, hat das Kultusministerium in Rücksprache mit den Gesundheitsbehörden und in Abstimmung mit den Beratungsgremien (Landeselternbeirat, Landesschulbeirat und Landesschülerbeirat) sowie den kommunalen Landesverbänden entschieden, den Schulen am heutigen Montag noch die Gelegenheit zu geben, einen möglichst geordneten Übergang in die unterrichtsfreie Zeit zu bewerkstelligen.

„Die Schulen im Land haben den heutigen Montag dazu genutzt, den Schülerinnen und Schülern wichtige Vorbereitungshinweise für Prüfungen, Hausaufgaben sowie Lernpakete und Hinweise zur Weiterarbeit für die kommenden Wochen zu geben“, heißt es dazu aus dem Kultusministerium.

Pragmatische Lösung für den Übergang

„Es hat heute kein regulärer Unterricht mehr stattgefunden, sondern die Schulen haben den Schülerinnen und Schülern Lernmaterialien und Anleitungen zum individuellen Lernen für die unterrichtsfreie Zeit gegeben. Gerade die Abschlussjahrgänge haben ein Recht auf wichtige Vorbereitungshinweise für die anstehenden Prüfungen“, erläutert Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: „Darüber hinaus wollten wir auch den Familien ermöglichen, die bevorstehende Zeit zu planen und eine Betreuung zu organisieren.“ Rückmeldungen zahlreicher Schulleiterinnen und Schulleiter bestätigten, dass dieses Vorgehen der aktuellen Ausnahmesituation Rechnung trägt und die Schulen durch eine pragmatische Lösung unterstützt.

Die Schulschließungen bedeuten keine Verlängerung der Osterferien. Schülerinnen und Schüler, die sich auf Abschlussprüfungen vorbereiten, werden bei der Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien von ihren Lehrkräften auch weiter unterstützt. Möglich sind dabei grundsätzlich alle Kommunikationswege, analog und digital. Die Schulen können dabei selbst entscheiden, welche Möglichkeiten für ihre Schule geeignet sind.

Ministerium stellt allen Schulen Open-Source-Lernmanagementsystem bereit

„Insbesondere digitale Medien können dazu beitragen, ortsunabhängig zu kommunizieren, zu lernen und zu arbeiten. Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation haben wir kurzfristig über das Wochenende die Möglichkeit geschaffen, allen Schulen im Land das Lernmanagementsystem moodle zur Verfügung zu stellen“, sagt Eisenmann. Das Angebot ist kostenfrei und sofort verfügbar. Selbstverständlich können die Schulen über die Nutzung von moodle hinaus auch über den Einsatz anderer digitaler Angebote eigenständig entscheiden.

moodle ist ein vollständiges Lernmanagementsystem mit der Möglichkeit, Unterricht als interaktives E-Learning abzubilden. Dazu können Lerngruppen eingerichtet, Aufgaben und Materialien an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben und auch deren Arbeitsergebnisse entgegen genommen sowie bewertet werden. Darüber hinaus können Lehrkräfte und Schüler in Foren diskutieren und Informationen austauschen. Erweiterungen erlauben die Anbindung anderer Programme, beispielsweise eines Videokonferenztools. moodle ist eine Open-Source-Lösung, die in Baden-Württemberg bereit seit vielen Jahren von einigen Schulen sowie in der Lehrkräftefortbildung eingesetzt und weiterentwickelt wird.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann dankt allen Schulleitungen und Lehrkräften im Land: „Die bevorstehende Zeit ist für uns alle eine besondere Herausforderung. Umso mehr möchte ich den Schulleitungen und Lehrerinnen und Lehrern für ihren unermüdlichen und umsichtigen Einsatz in dieser gerade für die Schulen herausfordernden Zeit danken.“

 

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