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Samstag, 30. Mai 2020
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    Solidarisch ist man nicht alleine!

    REGION ROTTWEIL – Das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai bekommt in diesen Tagen eine ganz besondere Bedeutung. Solidarität heißt in Corona-Zeiten: Mit Anstand Abstand halten. Trotzdem feiern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften den Tag der Arbeit auf vielfältige und bunte Weise. Mit Bildern, kurzen Texten und Videos präsentieren sich Mitglieder der Gewerkschaften digital in sozialen Netzwerken. Kurz und bündig erklären Gewerkschafter ihre Solidarität, es wird auf Erfolge hingewiesen, und es werden Forderungen erhoben.

    „Seit Beginn der Corona-Krise haben wir alle gesehen, wer die Gesellschaft am Leben hält. Es sind die Ärzte, Pflegerinnen, Verkäuferinnen und Kassiererinnen, die Müllabfuhr und viele andere“ sagt DGB Kreisvorsitzender Andreas Merz. „Für uns Gewerkschaften waren sie schon immer System-relevant, neu ist nur die Erkenntnis in der Politik.“ Man werde sehen, wie lange diese Erkenntnis anhält, wenn die Krise überstanden sei, so Merz weiter.

    Im Gesundheitswesen dürfe nicht die Wirtschaftlichkeit an vorderster Stelle stehen, sondern die Versorgung der Menschen. Viel zu lange schon werde das Gesundheitssystem zu Lasten von Pflegekräften und Patienten kaputtgespart. Das falle der Gesellschaft jetzt auf die Füße, so der Gewerkschafter. „Pflegekräfte sind nicht erst seit der Pandemie unterbesetzt und unterbezahlt. Ein Applaus zwischendurch und eine einmalige Sonderprämie sind ganz nett, aber ändern daran nichts“ ergänzt Uli Hertkorn vom DGB-Kreisverband Rottweil. Eine deutlich höhere Bezahlung sei die notwendige Konsequenz.

    Die Pandemie dürfe nicht dazu missbraucht werden, das bestehende Arbeitsrecht auszuhöhlen. So müsse die Höchstarbeitszeit von zehn Stunden täglich und die Ladenschlusszeiten weiterhin gelten. Dies seien Schutzbestimmungen, um die Gesundheit und schließlich die Arbeitskraft der Beschäftigten zu erhalten. Allen Forderungen aus der Politik und Wirtschaft zur Ausweitung der Arbeitszeiten erteilen die Gewerkschaften eine deutliche Absage. Nicht nur in den Betrieben sondern auch im Home-Office oder auch auf den Feldern seien die Arbeitgeber in der Pflicht, den Arbeits- und damit Gesundheitsschutz für die Beschäftigten sicher zu stellen.

    Kurzarbeit sei ein wichtiges Instrument, um Arbeitsplätze zu erhalten und das gelte es zu nutzen. Für Arbeitnehmer seien aber 40 Prozent Lohneinbußen nicht lange durchzuhalten. Deshalb begrüße der DGB die Absicht der Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld, wenn auch nur befristet und gestaffelt, auf 70 Prozent zu erhöhen. „Das ist ein Erfolg der Gewerkschaften, wir haben uns für die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes eingesetzt.“ betont Jürgen Höfflin vom DGB Südbaden. Bestehende Regelungen in Tarifverträgen, wonach in der Regel auf 80 Prozent aufgestockt werde, seien die bessere Alternative, sind die Gewerkschafter einig.

    Jürgen Höfflin sagt zur Verlegung der Demonstrationen, Kundgebungen und Maifeiern in die sozialen Netzwerke: „Solidarität, mit Anstand Abstand halten. Wir, der DGB werden am 1. Mai online feiern und demonstrieren. Wir wollen, dass weder in den Betrieben noch in der Öffentlichkeit jemand dem Ansteckungsrisiko ausgesetzt wird. Die hohe Beteiligung an unseren bisherigen 1. Mai-Veranstaltungen ist der Grund dafür, dass wir in diesem Jahr am Tag der Arbeit online feiern und demonstrieren. Wir sagen in diesem Zusammenhang aber auch deutlich: Einer unverhältnismäßige Einschränkung der Grundrechte wegen der Corona-Krise werden wir uns entgegenstellen.“

    Die Gewerkschaften stehen der Corona-Krise zum Trotz am Tag der Arbeit zusammen. Digital in den sozialen Netzwerken, mit einer Live-Sendung am 1. Mai. Alle Informationen dazu unter: https://suedbaden.dgb.de/

     

     

     

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