Symbol-Foto: privat

Am Sonn­tag­abend hat die Poli­zei die Bun­des­stra­ße 14 zwi­schen Spai­chin­gen und Aldin­gen im Zeit­raum von 20 Uhr bis 21.40 Uhr nach zwei Ver­kehrs­un­fäl­len voll gesperrt.

Kurz zuvor war eine 31- jäh­ri­ge Renault-Fah­re­rin auf der Bun­des­stra­ße von Spai­chin­gen kom­mend in Fahrt­rich­tung Aldin­gen unter­wegs. Ein Grau­pel­schau­er setz­te ein. Der Renault kam ins Schleu­dern und rutsch­te quer auf die Gegen­fahr­bahn. Dort prall­te der Wagen in einen ent­ge­gen­kom­men­den Audi A4.

Der Renault rutsch­te dar­auf­hin wei­ter an den rech­ten Fahr­bahn­rand, wo er zum Ste­hen kam. Ein eben­falls in Rich­tung Aldin­gen fah­ren­der A6 bemerk­te den Unfall zu spät und prall­te ein paar Sekun­den spä­ter noch gegen den auf sei­ner Fahr­bahn ste­hen­den A4.

Durch den Zusam­men­prall der bei­den Audis wur­den die bei­den Insas­sen des Audi A4 und die vier Insas­sen im Audi A6 leicht ver­letzt. Sie kamen mit Ret­tungs­wa­gen in die umlie­gen­den Kran­ken­häu­ser. Die Fah­re­rin des Renaults blieb unver­letzt.

An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den in einer Höhe von ins­ge­samt rund 30.000 Euro. Die drei Autos waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Da Betriebs­stof­fe aus­ge­lau­fen waren, wur­de die Feu­er­wehr Aldin­gen zum Abs­treu­en an die Unfal­lört­lich­keit geru­fen.