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Dienstag, 26. Mai 2020
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    Unfälle: Zahl der Verletzten und Getöteten ging zurück

    Etwas mehr Unfälle im Jahr 2019 / Verkehrsunfallstatistik 2019 für den Landkreis Rottweil und die Region

    Das neue Polizeipräsidium Konstanz hat die Unfallstatistik für das vergangene Jahr vorgelegt. Trotz insgesamt leicht gestiegener Unfallzahlen sei „die Unfallsituation in ihrem Zuständigkeitsbereich  für 2019 positiv“. Konstanz ist zuständig für die Kreise Tuttlingen, Schwarzwald-Baar-Rottweil und Konstanz.

    Die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2019 weise zwar einen Anstieg von 20.358 auf 21.478 Unfällen aus, dieser Zahl  stünden aber zum Teil deutliche Rückgänge bei  verletzten und gar getöteten Personen gegenüber. Somit liege auch das Polizeipräsidium Konstanz bei den jetzt präsentierten Unfallzahlen in der Gesamtschau „voll im Landestrend“.  Die Meldung im Wortlaut:

    Die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden sank um knapp 9 Prozent von 2629  im Jahr 2018 auf 2396 im vergangenen Jahr. Damit liegt der Rückgang deutlich über dem Landesschnitt von 2,8 Prozent. Die Zahl der Getöteten sank von 38 auf 33 (minus 13,2 Prozent) und die Zahl der Leichtverletzten von 2816 auf 2545 (minus 9,6 Prozent). Bei den Unfällen mit Schwerverletzten registrierten die Verkehrsanalysten jedoch entgegen des Landestrends einen leichter Anstieg um 2,6 Prozent von 573 auf 588 Unfälle.

     Weniger Unfälle mit Radlern

    Besonders erfreulich ist dagegen der Rückgang der Fahrradunfälle um 16 Prozent außerorts und 13 Prozent innerorts. Der größte Rückgang ist im Landkreis Konstanz zu verzeichnen. Hier waren 2018 noch 599 Unfälle aktenkundig, 2019 dagegen nur noch 522. Auch bei den motorisierten Zweirädern ist ein weiterer Rückgang der Unfallzahlen und der Personenschäden um je 8 Prozent festzustellen.

    2018 bilanzierte die Polizei noch 237 Kollisionen, ein Jahr später waren es noch 213. Bei den Risikogruppen Kinder, Junge Erwachsene und Senioren stellten die Verkehrsanalysten des Polizeipräsidiums ebenfalls rückläufige Zahlen fest. Den

    2019 von der Polizei aufgenommenen 127 Unfällen mit Kindern stehen 148 Unfälle aus dem Vorjahr gegenüber. Allerdings war ein Todesopfer mehr zu beklagen.

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    "Jedes Todesopfer ist eines zu viel", beklagt  Gerold Sigg, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Konstanz, auch im Hinblick auf die vier Todesfälle, die sich bei den 1767 Unfällen der besonders gefährdeten Risikogruppe der Jungen Fahrer ereigneten (Vorjahr 1791). "Ein Rückgang der Anzahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Personen trotz eines leichten Anstiegs der Anzahl der Verkehrsunfälle insgesamt" ist laut Sigg rein statistisch gesehen "ein erfreuliches Merkmal der Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2019".

    Er kann erstmals für den neuen Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz nach der Polizeistrukturreform 2020 die Zahlen der Verkehrsunfalllage für die vier Landkreise präsentieren. Diese Tendenzen sind nicht nur für den gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz, sondern auch in den zu diesem Präsidiumsbereich gehörenden Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar-Kreis festzustellen.

    So stieg zwar die Gesamtzahl der Unfälle auch im Landkreis Konstanz (ohne Autobahn) von 7697 im Jahr 2018 auf 8033 um gut 4 Prozent, jedoch gingen gleichzeitig die Unfallzahlen mit verletzten Personen um 58 von 1.188 auf 1.130 zurück. Auch die Zahl der Todesopfer sank von 10 auf 8.

    Ein ähnliches Bild auch im Landkreis Rottweil. Waren dort im Jahr 2018 noch 3232 Unfälle von den Polizeibeamten aufgenommen worden, stieg die Zahl im Jahr 2019 auf 3443 (6 Prozent). Gegenläufig war auch hier die Entwicklung der Unfälle mit Personenschaden. Diese gingen um 31 zurück von 412 auf 381 Verkehrsunfälle. Hier aber eine traurige Steigerung: Im Landkreis Rottweil verunglückten im Jahr 2019 insgesamt 10 Personen tödlich, im Vorjahr waren es noch 9.

    Im Schwarzwald-Baar-Kreis trat das Phänomen der unterschiedlichen Unfallentwicklung noch etwas deutlicher auf. Hier stiegen die Gesamtunfallzahlen (ohne Autobahn)  von 5497 auf 5918 (8 Prozent) wobei die Unfälle mit Personenschaden von 627 auf 564 (10 Prozent) zurückgingen. Die Zahl der Todesopfer sank von 11 auf 9 bei Verkehrsunfällen getötete Personen.

    Im Landkreis Tuttlingen ging die Zahl der Unfälle mit Personenschaden am deutlichsten zurück. Wurden 2018 noch 402 Unfälle (ohne Autobahn) registriert, waren es im Jahr 2019 noch 321, was einem Rückgang von 20 Prozent entspricht.

    Insgesamt gab es aber auch hier mehr Unfälle. Diese stiegen von 3932 Unfällen auf 4088 an (4 Prozent). Wie im Schwarzwald-Baar-Kreis auch, sank im Kreis Tuttlingen die Zahl der Unfalltoten von 8 im Jahr 2018 auf 6 im Jahr 2019.

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    Unfallursache Nummer 1: Geschwindigkeit

    "Trotz der insgesamt zufriedenstellenden Entwicklung der Unfallzahlen wird das Polizeipräsidium Konstanz seine Bemühungen mit dem Ziel einer Verbesserung der Verkehrssicherheit fortführen, denn insgesamt ist ein leichter Anstieg der Unfallzahlen und auch der Unfälle mit Sachschäden festzustellen", so der Polizeipräsident in seinen weiteren Ausführungen. Er hofft aber auch mit einer konsequenten Verkehrsüberwachung den Rückgang der Verkehrsunfallopfer für das Jahr 2020 fortzuführen.

    Ein Hauptaugenmerk der polizeilichen Verkehrsüberwachung liegt weiterhin bei der Bekämpfung der Verkehrsunfallursache Nummer 1, der Geschwindigkeit, bei bestimmten Unfallarten. Ein hoher Prozentsatz der durch die Polizeibeamten des  Polizeipräsidiums Konstanz im Jahr 2019 aufgenommenen Verkehrsunfälle war auf eine zu hohe oder nicht angemessene Geschwindigkeit der Unfallverursacher zurückzuführen.

    Dies gilt insbesondere für die Verkehrsunfälle auf den Bundesautobahnen, den Kraftfahrstraßen und den sonstigen Straßen außerhalb der geschlossenen Ortschaften. Denn erst vor wenigen Tagen in diesem Jahr kamen bereits eine 44-jährige Autoinsassin auf der A98 bei Stockach und ein 25-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 27 bei Blumberg im Zusammenhang mit überhöhter Geschwindigkeit ums Leben.

    Illegale Autorennen

    Große Sorge bereiten dem Polizeichef ebenfalls die fast an jedem Wochenende angezeigten illegalen  Autorennen auf den Autobahnabschnitten und mehrspurig ausgebauten Bundesstraßen im Landkreis Konstanz. Sie stellen ein immenses Risiko dar, das unbeteiligte Verkehrsteilnehmer in extreme Gefahrensituationen bringt.

    "So etwas ist unverantwortlich und zu Recht auch empfindlich strafbar", so der Konstanzer Polizeipräsident mit einem Ausblick auf die kommenden Monate.

     

     

     

     

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