Symbolfoto: him

Eine seit Frei­tag vor einer Woche ver­miss­te Frau ist nun tot bei Tros­sin­gen auf­ge­fun­den wor­den. Das mel­det die Poli­zei. Sie soll von einem Spa­zier­gang auf frei­em Feld nicht mehr zurück­ge­kehrt sein.

Die seit Frei­tag vor einer Woche aus Tros­sin­gen ver­miss­te 77-jäh­ri­ge Frau (wir berich­te­ten) ist am Sams­tag­vor­mit­tag von einer Spa­zier­gän­ge­rin leb­los auf einem frei­en Feld in der Nähe der Stadt im Land­kreis Tutt­lin­gen ent­deckt wor­den. Ein hin­zu geru­fe­ner Not­arzt konn­te nur noch den Tod der Frau fest­stel­len.

Hin­wei­se auf eine Fremd­ein­wir­kung erga­ben sich nicht, so die Poli­zei. Nach­barn hat­ten die Frau am Mitt­woch­abend, 13. Dezem­ber, gegen 17 Uhr letzt­mals lebend gese­hen.

Die Poli­zei ver­mu­tet, dass die 77-Jäh­ri­ge bereits in der dar­auf fol­gen­den Nacht wäh­rend eines Spa­zier­gan­ges starb. Grund: die nied­ri­gen Außen­tem­pe­ra­tu­ren und hef­ti­ger Schnee­fall. Ange­hö­ri­ge hat­ten die 77-Jäh­ri­ge am Frei­tag­vor­mit­tag, 15. Dezem­ber, bei der Poli­zei Tros­sin­gen als ver­misst gemel­det. Das geschah, nach­dem sie nicht – wie sonst täg­lich – am Don­ners­tag ange­ru­fen hat­te.

Umfang­rei­che Such­maß­nah­men mit Spür­hun­den und einem Poli­zei­hub­schrau­ber noch am Frei­tag waren ergeb­nis­los ver­lau­fen und wur­den durch den dann ein­set­zen­den hef­ti­gen Schnee­fall erschwert.

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