Spaziergänger haben vergangenen Sonntag  in einem Gebüsch gegenüber der Margarethe-Scherb-Straße eine männliche Leiche entdeckt.  Die Leiche konnte jetzt zweifelfrei identifiziert werden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Mann, der in einem Ortsteil von Villingen-Schwenningen wohnhaft war.Das berichten Statsanwaltschaft und Polizei am Freitag.

Der Mann war seit Januar 2019 als vermisst gemeldet. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Der 53-Jährige ist erfroren.

Wir hatten am Dienstag gemeldet:

Spaziergänger haben am Sonntag, gegen 17 Uhr, in einem Gebüsch gegenüber der Margarethe-Scherb-Straße den  Leichnam eines Mannes entdeckt. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Tuttlingen hervor.

Die Liegezeit des Toten dürfte schon mehrere Wochen betragen. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergaben sich im Rahmen der ersten Maßnahmen vor Ort nicht. Die Identität  des Mannes und die genauen Umstände des Todes sollen durch eine angeordnete Obduktion geklärt werden, heißt es abschließend.

 

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