Zu erheb­li­chen Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen kommt es wegen der Schnee­fäl­le aktu­ell im gesam­ten Dienst­be­zirk des Poli­zei­prä­sidums Tutt­lin­gen. Davon betrof­fen ist auch die Auto­bahn 81. Die Poli­zei rät daher an die­sem Mon­tag­abend dazu, aufs Auto zu ver­zich­ten.

Beson­ders in den höher gele­ge­nen Regio­nen des Schwarz­walds sowie der Schwä­bi­schen Alb müs­sen Auto­fah­rer mit glat­ten und schnee­be­deck­ten Fahr­bah­nen rech­nen. Im Schwarz­wald-Baar-Kreis ist die Land­stra­ße 177 zwi­schen Königs­feld und Hardt dicht. Zahl­rei­che Fahr­zeu­ge kom­men nicht von der Stel­le. Auch auf ande­ren Strre­cken­ab­schnit­ten herr­schen zum Teil chao­ti­sche Ver­hält­nis­se. Bis

Bis 17 Uhr wur­den der Poli­zei bereits mehr als 20 Schnee­un­fäl­le gemel­det. In den meis­ten Fäl­len han­delt es sich nur um Blech­schä­den.

Im Bereich Zim­mern unter der Burg (Zol­lern­alb­kreis) geriet eine Auto­fah­re­rin von der Fahr­bahn ab. Sie wur­de leicht ver­letzt. Bei Immen­din­gen (Land­kreis Tutt­lin­gen) kam es auf der Bun­des­stra­ße 311, eben­falls wegen Glät­te, zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen zwei Fahr­zeu­gen. Hier wur­de eine Fah­re­rin leicht ver­letzt. Auf der Land­stra­ße 419 bei Obern­dorf (Kreis Rott­weil) nrutsch­te ein Omni­bus auf schnee­glat­ter Fahr­bahn in den Gegen­ver­kehr. Ver­letzt wur­de nie­mand.

Die Poli­zei rät drin­gend: „Wenn irgend mög­lich, las­sen Sie Ihr Fahr­zeug ste­hen”, so Micha­el Aschen­bren­ner vom Poli­zei­prä­si­di­um Tutt­lin­gen. Wer bereits unter­wegs ist, soll­te den Beam­ten zufol­ge defen­siv fah­ren und mit wit­te­rungs­an­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit. Beson­dern in Kur­ven, auf Brü­cken sowie an Gefäll­stre­cken sei höchs­te Vor­sicht gebo­ten.