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Donnerstag, 1. Oktober 2020

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40 Rottweiler in Rottweil

ROTTWEIL  (myw/him) – Wenn sich am Sonntagmorgen  in aller Herrgottsfrühe um die vierzig, zeitweise auch noch mehr, Rottweiler in der Fußgängerzone tummeln, dann ist das nicht normal. Und wenn das dann auch noch vierbeinige Rottweiler sind, schon gar. Ein besonderes Kunstprojekt war der Grund.

„Wir wollen zeigen, dass der Rottweiler nicht so ist, wie er immer hingestellt wird“, sagt Sven Keller zu seiner Idee, Rottweiler aus aller Welt zusammen zu holen und in Rottweil fotografieren zu lassen. „Viele Menschen haben mich darauf angesprochen, dass sie in Rottweil waren, um Rottweiler zu sehen, aber kaum einen gesehen haben“, erklärt der 35-jährige.

Seine Idee: Möglichst viele Rottweiler nach Rottweil bringen und gemeinsam mit der Hundefotografin Anke Müller, dem Künstler Frank Burkard und dem Galeristen Stefan Dyma ein Kunstwerk zu schaffen.

In einem mehrstündigen Shooting versucht Anke Müller, die normalerweise gemeinsam mit ihrem Mann quer durch das Land reist, um verschiedenste Hunde zu fotografieren, das perfekte Foto zu erstellen. Um dieses Foto zu bekommen, sind allerdings viele Anweisungen nötig – so sollen die Hunde und ihre Herrchen oder Frauchen in ständiger Bewegung sein und sie sollten nicht dicht zusammen stehen. Auch für Anke Müller ist das Projekt etwas Besonderes und Einzigartiges: „Ich bin wirklich erstaunt, wie viele Leute die Gelegenheit wahrnehmen, ihren Hund hier zu präsentieren.“

Denn mehr als 40 Hundebesitzer unterstützten Sven Keller und sein Projekt. Auch für sie war es wichtig, dass Image des Rottweilers zu verbessern.

Günter Maier ist extra aus Freiberg am Neckar gekommen und erklärt, warum er mit seinen beiden Hunden Ottawa und Joe teilnehme: “Wir möchten den negativen Touch den die Hunde haben aufmöbeln und zeigen, dass sie nicht so sind wie sie teilweise in der Presse dargestellt werden.“ Und dies zeigte sich auch bei dem Shooting – kaum eine Rangelei zwischen den Hunden, sie verhielten sich ruhig und hörten meist auf ihr Herrchen oder Frauchen.  „Sie sind liebevoll und schmusig. Klar, man muss schon wissen, was man da an der Leine hat“, erzählt Melanie Ritter aus Horgen über ihren zweijährigen Rottweiler „Hulk“.

Auch der Künstler Frank Burkard geht begeistert an die Aufgabe: „Ein  Künstler braucht immer neue Herausforderungen…“ Er hatte bereits mit Keller einen Kalender mit Rottweilern gestaltet. Nun wird er das Foto am Ende so gestalten, dass ein ein Meter mal 50 Zentimeter großes Panoramabild entsteht. „In einer Art Popart“, wie er sagt  – im Vordergrund natürlich die Rottweiler, die in fünf verschiedenen Farbtönen erkennbar sein sollen, alles andere soll schlicht in schwarz-weiß blieben. Galerist Steffen Dyma wird die Bilder rahmen und vermarkten.

Dass sich die Hundefreunde so früh getroffen haben, hat mehrere Gründe: Zum einen sei das Licht am Morgen besser, erläutert Keller. Und: “So früh können wir die Fußgängerzone mal dicht machen.“ Und der letzte Grund ist wieder ganz spezifisch Rottweilerisch: „Ich will das die Uhr am Schwarzen Tor auf acht Uhr steht.“ So kalt wie an der Fasnet sei es allemal, sind sich Dyma und Burkard einig.

Info: Am Montag, 24. April sendet „Landesschau Baden-Württemberg“ (von 18.45 bis 19.30 Uhr im SWR Fernsehen) einen Beitrag über das Hundefotoshooting am in Rottweil.

 

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