Dr. Gerhard Aden (FDP) besuchte kürzlich die Erich-Hauser-Gewerbeschule in Rottweil. Dabei führte er auch Gespräche mit Schülern und Lehrern. Foto: pm

ROTTWEIL – Der Abge­ord­ne­te Dr. Ger­hard Aden (FDP) besuch­te kürz­lich die Erich-Hau­ser-Gewer­be­schu­le in Rott­weil. Die Erich-Hau­ser-Gewer­be­schu­le ver­eint Berufs‑, Berufs­fach­schu­le und tech­ni­sches Gym­na­si­um.

Alle Schul­zwei­ge zusam­men haben aktu­ell etwa 1400 Schü­ler. Der größ­te Teil mit cir­ca 900 Schü­lern macht der Berufs­schul­zweig aus. „Beson­ders stolz sind wir auf den Aus­bil­dungs­zweig Tech­ni­sche Pro­dukt­de­si­gner“, so Schul­lei­ter Ste­fan Stei­nert, „hier­bei han­delt es sich um eine beson­ders anspruchs­vol­le Aus­bil­dung mit sehr guten Berufs­per­spek­ti­ven. Mit unse­rer sehr guten Aus­stat­tung im tech­ni­schen Sek­tor und im IT-Bereich kön­nen wir die Schü­le­rin­nen und Schü­lern opti­mal aus­bil­den“.

Unge­fähr 400 Schü­ler besu­chen das tech­ni­sche Gym­na­si­um, das in vier Züge auf­ge­teilt ist. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen zwi­schen den Pro­fi­len Mecha­tro­nik, Gestal­tungs- und Medi­en­tech­nik, Infor­ma­ti­ons­tech­nik sowie Tech­nik und Manage­ment wäh­len. „Unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler wer­den nach ihren Talen­ten geför­dert und sind für das spä­te­re Stu­di­um opti­mal auf­ge­stellt“, ist Schul­lei­ter Ste­fan Stei­nert über­zeugt.

Nach dem Gespräch mit Stei­nert stell­te sich Aden den 20 Schü­lern des infor­ma­ti­ons­tech­ni­schen Zugs der Klas­se 11 des tech­ni­schen Gym­na­si­ums vor und berich­te­te über sei­ne Arbeit im Baden-Würt­tem­ber­gi­schen Land­tag.

Die Schü­ler hat­ten vie­le Fra­gen vor­be­rei­tet und inter­es­sier­ten sich neben der poli­ti­schen Arbeit des Abge­ord­ne­ten auch dafür, wie er zur Digi­ta­li­sie­rung im Bil­dungs­be­reich steht. Klas­sen­leh­rer  Schüür­mann wies auf die Wich­tig­keit der Digi­ta­li­sie­rung in der Zukunft hin. “Unse­re Infor­ma­ti­ons­tech­ni­ker gehö­ren zur Bil­dungs­eli­te, da die­ser Bereich heu­te schon in allen Berufs­zwei­gen gesucht wird“.

Aden stell­te nach dem Besuch fest: „Für mich war der Besuch eine Berei­che­rung. Vor allem bin ich von den indi­vi­du­el­len Bil­dungs­schwer­punk­ten und der tech­ni­schen Aus­stat­tung der Schu­le beein­druckt. Der Aus­tausch mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, sowie den Leh­re­rin­nen und Leh­rern ist enorm wich­tig für uns Abge­ord­ne­te, um zukunfts­fä­hi­ge Ent­schei­dun­gen zum Woh­le der Schü­ler und der Schu­len tref­fen zu kön­nen.“