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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    An mancher Ecke klemmt es noch

    Aktionskreis der Freien Wähler in neuer Feuerwache zu Gast

    ROTTWEIL – In regelmäßigen Abständen laden die Freien Wähler interessierte Bürger zum Aktionskreis ein, um lokalpolitische Themen zu diskutieren und mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Kürzlich waren sie bei der Rottweiler Feuerwehr zu Gast.

    Der Umzug in die neue Wache in der Schramberger Straße ist gut ein halbes Jahr her und der Alltag hat sich eingespielt. Beim »Tag der offenen Tür« konnten sich auch die Bürger informieren und sich das Gebäude aus der Nähe anschauen. Aber ist wirklich alles so positiv bei der Rottweiler Wehr, oder klemmt und hakt es doch an der einen oder anderen Stelle?! Das wollten die Freien Wähler wissen. Bürgermeister Christian Ruf, Stadtbrandmeister Frank Müller und Gerätewart Hermann Alf nahmen die Mitglieder der Freien Wähler und die interessierten Bürger, die an diesem Abend anwesend waren, in Empfang.

    Stadtbrandmeister Müller gab einen kurzen Einblick in den Feuerwehralltag. Müller und Gerätewart Hermann Alf haben ihre Büros in der neuen Wache und seien tagtäglich im Gebäude. Die Kameraden seien hochzufrieden mit den Abläufen. Sehr entspannt sei mittlerweile das Parken bei Einsätzen. Die Tiefgarage biete 20 Plätze und dann gebe es noch den Außenparkplatz. »Wir hatten wirklich Glück, dass wir bei den Besprechungen der Planer immer dabei sein durften«, sagt Müller, so habe man manches noch verbessern können, beispielsweise die Breite der Ausfahrt.

    Aber noch nicht in allen Bereichen sei alles perfekt, gab Müller auf Nachfrage von Martin Hielscher zu. Noch immer seien Handwerkerarbeiten zu erledigen. Das eine oder andere müsse noch nachjustiert werden. Und der Rasenbereich im hinteren Bereich des Gebäudes sei ein echtes Sorgenkind. Die Gärtner seien noch immer dabei auf dem Dach der Tiefgarage einen Rasen anzulegen, doch der wolle einfach nicht so recht gedeihen. Die Fläche müsse wohl dauerhaft bewässert werden, damit das Vorhaben gelingen könne. Derzeit werde geprüft, wie man hier eine gute Lösung finden könne.

    Eine feste Verrohrung mit Sprinklern könne man nicht einbauen, da man nicht die nötige Frosttiefe bekomme, gab Hermann Alf zu bedenken. Einen Schlauch, wolle man nicht anschließen, da man ja schließlich eine eigene Zisterne habe und kein Wasser aus dem Netz nehmen wolle. Jetzt werde überlegt, wie das Wasser aus der Zisterne für die Bewässerung des Rasenstücks hochgepumpt werden könnte.

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    Karl-Heinz Weiss waren gleich zu Beginn die Wasserpfützen im Hof aufgefallen. Im Winter seien diese gefährlich, da sich schnell Eis bilden würde, so Frank Müller. Bei einer Pfütze habe man bereits einen Ablauf eingebaut, doch der erwartete Erfolg habe sich noch nicht eingestellt. Es wurde angeregt den Abfluss mit dem Kanal zur Zisterne zu verbinden. An eben dieser Stelle entnehme der Bauhof Wasser aus der Zisterne, um die städtischen Grünanlagen zu bewässern. Das Prozedere sei kompliziert und es kam die Idee auf, dauerhaft eine Pumpe einzubauen, um die Wasserentnahme zu erleichtern. Zudem könne man den Abfluss mit der Zisterne verbinden, um hier das Wasser der Dauerpfütze erfolgreich abfließen zu lassen, so Karl-Heinz Weiss.

    Die Einsatzkleidung thematisierte Martin Hielscher ebenfalls. Frank Müller informierte, dass die derzeitige Einsatzkleidung aus dem Jahr 2005 sei. »Seit vergangenem Jahr haben wir extrem hohe Kosten für die Schutzkleidung, da es immer wieder Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen gibt«, so Müller. Langsam komme man hier in einen Bereich, der keinen Sinn mehr mache. Und so soll im neuen Haushaltsjahr neue Einsatzkleidung beschafft werden. Derzeit gebe es Trageversuche verschiedener Modelle, so der Stadtbrandmeister.

    Hermann Alf machte deutlich, dass man mit der Einsatzkleidung sehr gut gefahren sei. »Immerhin haben wir gut 400 Einsätze pro Jahr«. Die noch tragfähigen Teile sollen als Tauschkleidung aufbewahrt werden.

    Die Freien Wähler begrüßten die geplante Neuanschaffung, da die Sicherheit der Feuerwehrleute im Einsatz oberste Priorität habe. Nach dem Gespräch zeigte Frank Müller den Gästen die Wache.

     

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