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Sommerschlussverkauf in Rottweil und Schramberg – hier bekommen Sie die Schnäppchen

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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

(Anzeige). Schramberg, im Juli 2020 – HECO feierte vor wenigen Tagen in angemessenem Rahmen die langjährige Betriebszugehörigkeit von fünf Mitarbeitenden. Die Jubilare...

Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

(Anzeige). Unter dem Motto „Naturpark-Traditionsgerichte“ laden die Naturpark-Wirte auch in diesem Jahr zu einer kulinarischen Reise durch den Schwarzwald ein. Bis 31....

Hauser feiert Wiedereröffnung der Tankstelle: „Tanke-schön-Aktion“ auf dem Berner Feld

(Anzeige). Rottweil. Hauser öffnet am Samstag, 25. Juli 2020, wieder seine Tankstelle mit einer „Tanke-schön-Aktion“. Die Tankstelle ist an 7 Tagen die...
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Sonntag, 9. August 2020
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    Anregungen für die Diskussion um das Rottweiler Stadtmuseum

    ROTTWEIL – Interessante Einblicke in die Konzeption des neuen Uhrenmuseums im Schramberger Terrassenbau erhielten die Rottweiler Stadträte Reiner Hils und Elke Reichenbach und weitere Interessierte. Die Gemeinderatsvertreter hatten zu einer öffentlichen Informationsfahrt in das private Museum eingeladen, um Impulse für die Neukonzeption des Stadtmuseums in Rottweil zu erhalten.

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    Mitkurator und „Teilzeitmuseumsdirektor“ Arkas Förstner machte den Besuchern in seiner Führung deutlich, wer alles mitredet, wenn ein altes Gebäude zum öffentlich zugänglichen Museum umgewidmet wird. Der in neun Etagen zwischen 1916 und 1918 erbaute Terrassenbau diente dem aufstrebenden Unternehmen Junghans als Fabrikationsgebäude für seine Uhren und war bis in die siebziger Jahre hinein in Betrieb. Architekt Philipp Jakob Manz hatte damals zahlreiche bautechnische Überlegungen umgesetzt, um das schwierige Hanggrundstück sinnvoll zu nutzen, die Arbeitsplätze der Uhrmacher vor allem hell zu gestalten und die Gebäude zu klimatisieren. Doch galten hundert Jahre später andere Bedingungen im Brandschutz sowie für Klimatisierung und Barrierefreiheit, als aus dem neungeschossigen Gebäude mit über 1400 Quadratmetern Fläche ein öffentliches Museum werden sollte.

    So sieht das steile Treppenhaus mit der originalen Fliesenverkleidung zwar attraktiv aus, doch ein Aufzug passte nicht hinein, wäre auch vom Denkmalschutzamt nicht genehmigt worden. Dieses hatte im Übrigen viel zu sagen bei der Planung des Museums. Letztlich wurden die Terrassen, soweit möglich, über einen Außenaufzug erschlossen. Wo Zugangsmöglichkeiten zur Etage fehlten, brachten die Planer Magazine und eine Sonderausstellungsfläche unter. Diese müssen nicht barrierefrei sein, wie der Rest des Gebäudes, erklärte Förstner.

    Der Innenarchitekt und Designer machte klar, dass in Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde ständig nach neuen Lösungen gesucht werden musste, um einerseits der offenen Inszenierung der Uhrensammlungen gerecht zu werden und andererseits das Bauwerk mit seinen noch deutlich ablesbaren Veränderungen im Laufe seiner Nutzung als Fabrikationsgebäude zu erhalten.

    Für die FFR-ler und interessierten Bürgerinnen, die der Einladung der FFR-Stadträte gefolgt waren, ergaben sich aus dem Besuch des Terrassenbaus grundsätzliche Überlegungen zur Diskussion um das Stadtmuseum in Rottweil: Herder‘sches Haus, Gefängnis, Neubau oder ein ganz anderer Standort?

    Die Unternehmerfamilie Steim als Eigentümer und Bauherr des Terrassenbau Museums hat in Schramberg gezeigt, dass Probleme bei der Sanierung der Altbauten zugleich smart und konservatorisch sinnvoll gelöst werden können. Deutlich wurde auch, wie flexibel und intensiv heute Besucher angesprochen werden müssen. Bestechend ist jedenfalls der Charme eines Museums, in dem die historische Architektur nicht zuletzt wichtiges Ausstellungstück ist. Ob das bisherige Rottweiler Stadtmuseum im Herder’schen Haus diese Ansprüche erfüllen kann, blieb bei einigen fraglich.

     

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