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Freitag, 18. September 2020

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Aussicht auf größere Räumlichkeiten rückt näher

ROTTWEIL – Auf Einladung der Schulleiterin Susanne Wagner, stattete der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel der Gustav-Werner-Schule in Rottweil einen Besuch ab. Bewundernswert: das Kollegium rund um Susanne Wagner. Mit vollem Engagement setzen sie sich für die Rechte der Kinder ein, die einen erhöhten Bedarf an Förderung und Unterstützung haben.

Mit einem Rundgang konnte sich Teufel ein genaues Bild von der Schule machen. Das derzeit größte Problem: nicht genug Platz um den Bildungsauftrag auszuführen und den Anforderungen der Betreuung gerecht zu werden. Es fehlt an Räumlichkeiten und Sanitäranlagen. Auch Teufel sieht die Notwendigkeit, Gespräche mit dem Landkreis hat er bereits geführt: „Ich bin zuversichtlich, dass wir hier mit einem entsprechenden Konzept eine baldige Lösung erreichen können“ so Teufel.

Was ihn interessiert: Wie können Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und sonderpädagogischem Beratungs- und Unterstützungsbedarf am besten gefördert werden? Wo oder wie erreichen sie einen Schulabschluss, der ihren Voraussetzungen und Möglichkeiten entspricht? Diese Fragen lassen sich nicht allgemein beantworten. Grundsätzlich ist zu bedenken, dass eine am Wohl des einzelnen Kindes orientierte vorschulische und schulische Bildung immer mehrere organisatorische Wege kennt.

Hier gilt der Grundsatz: Für jedes Kind die beste Lösung finden. Dies wird hier an der Gustav-Werner-Schule praktiziert. So haben die älteren Kinder, mit einer vorhandenen Werkstatt die Möglichkeit, handwerkliche Tätigkeiten zu üben. Dies hilft ihnen selbständig zu werden und bereitet sie auf ein Leben nach der Schule vor. In einem guten Dialog wurden viele Themen besprochen, wie z.B. der wertvolle Einsatz von Jugendlichen, die hier ein Freiwilliges Soziales Jahr ableisten, der Mangel an qualifizierten Fachkräften und der erschwerte Zugang zum Studium aufgrund des Numerus Clausus.

„Ich freue mich, dass wir auf Initiative der CDU Landtagsfraktion Mittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro zur Förderung des Freiwilligen Sozialen Jahres zur Verfügung stellen können“ erläutert Teufel, der die weiteren Themen in den Sozialarbeitskreis nehmen will, wo er als Vorsitzender seiner Fraktion agiert. „Wir müssen unserem Wertvollsten, unseren Kindern, jegliche Unterstützung geben. Dieser Bereich braucht die Wertschätzung, die er verdient“ so Teufel abschließend, der sich bei allen herzlich für ihre leidenschaftliche Arbeit bedankt. Vor allem auch bei Susanne Wagner, die nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird.

 

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