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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Bauausschuss: Auf der Suche nach der künftigen Hängebrücke von Rottweil

    Nach dem Turmfest ist vor der Hängebrücke. Die fehlt, das machte das erste Wochenende mit geöffneter Aussichtsplattform deutlich. Während dort die Leute anstehen – mit bis zu einer Stunde Wartezeit – geht in der Innenstadt das Leben seinen gewohnt gemächlichen Gang. Weit und breit keine Turm-Touristen, die nach Rottweil hinein fänden. Deshalb soll schließlich bald die verbindende Fußgänger-Hängebrücke „Neckar-Line“ kommen. Auf die Suche nach ihr machte sich am Mittwoch der Bauausschuss.

    Möchte den Testturm mit der Innenstadt von Rottweil verbinden: Investor Günter Eberhardt. Fotos: Peter Arnegger

    Gar nicht so leicht zu finden: Mitten im Gestrüpp hoch über dem Neckar, zwischen einem Feld und einem Steinbruch tut sich eine kleine Lichtung auf. Sie öffnet den Blick Richtung Rottweiler Innenstadt. Stadtverwaltungs-Mitarbeiter und Stadträte, von der Feuerwehr hinauf kutschiert, müssen über Stock und Stein, um zu der Stelle zu gelangen.

    Keine Frage: Die Lichtung haben Menschenhände geschaffen. Die Bauausschussmitglieder, die mit einiger Mühe die Stelle gefunden haben (weil man sich in der Stadtverwaltung samt Bauamtsleiter, Bürgermeister und Oberbürgermeister nicht so sicher war, wo sie denn liegt), steht am Anlandepunkt der Hängebrücke am Berner Feld. Der Investor Günter Eberhardt, der die Stelle alleine findet, hat den Platz freimachen lassen. Einige Spaziergänger haben ihn auch gefunden, worauf der hinterlassene Müll deuten lässt.

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    Der Vorteil: Von der Lichtung aus hat man einen schönen, unverstellten, direkten Blick zur Innenstadt mit ihren Türmen und dem vorgelagerten Bockshof. Eine Brücke aus dieser Richtung überquerte keine privaten Grundstücke. So könnte sie gebaut werden.

    Das Problem: Der Testturm ist dort immer noch 600 Meter entfernt. Luftlinie. Um den Steinbruch herum sind es sogar 1000 Meter. Bisschen viel, wenn es dazwischen nichts als Ackerland, Buschgestrüpp und Schotterwege gibt. „Wir werden uns was überlegen müssen, wie wir ein Erlebnis für die Besucher schaffen können“, sagt daher auch Eberhardt.

    Eberhardt und die Stadträte feilen deshalb noch an der besten Brückenvariante. Eine, etwa, die möglichst direkt weiter zum Testturm verläuft, zur Not eben auch nur drei Meter über Grund, Hauptsache Hängebrücke.

    Das Hindernis: private Grundstücksbesitzer. Drei an der Zahl. Einer ist für den Investor nach seinen Angaben derzeit nicht zu sprechen. Über sein Grundstück, links vom Anlandepunkt am Berner Feld gelegen, wird nach aktuellem Stand keine Brücke führen dürfen.

    Aber: Die beiden übrigen Grundstücksbesitzer haben offenbar zuletzt Gesprächsbereitschaft gezeigt. Im Klartext: Wenn der Preis stimmt, wird Eberhardt die Brücke über ihr Land bauen dürfen. Uneinigkeit besteht eben in der Summe.

    Sozusagen schon ausgeschildert: Hinweistafel an der B 462 zwischen Autobahnauffahrt und Rottweil. Foto: Peter Arnegger

    Unklar ist weiterhin auch der Punkt, an dem die Brücke in der Stadt anlanden soll. Eine direkte, gerade Verbindung wird der Brückenbauer nur am Bockshof, unterhalb der Treppe zum Taubenturm und zum Dominikanermuseum schaffen können. Dort wollen sie Stadtbild- und Denkmalschützer nicht haben. Eine Alternative könnte eine Verbindung zum ehemaligen Gasthaus „Liederhalle“ sein, dann aber müssten die beiden verbliebenen privaten Grundstücksbesitzer sich preislich mit Eberhardt einigen, denn dann braucht er ihre Grundstücke unbedingt.

    Eberhardt aber macht Druck. Er möchte jetzt Baurecht schaffen, möchte die Planungen voran bringen. Und die Brücke bis Mitten 2019 spätestens einweihen können.

     

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