Berufshelferin Claudia Müller stellt die Unternehmen vor. Foto: pm

ROTTWEIL – Zum jähr­li­chen Berufs­in­fo­abend  an der Maxi­mi­li­an-Kol­be-Schu­le  unter dem Mot­to „Schü­ler brin­gen ihren Prak­ti­kums­be­trieb mit in die Schu­le“ kamen 15 Betrie­be und Ein­rich­tun­gen, bei wel­chen die Schü­ler die­ses Schul­jahr ein Prak­ti­kum absol­viert hat­ten. Schü­ler der ach­ten und neun­ten Klas­sen konn­ten gemein­sam mit ihren Eltern viel­fäl­ti­ge Ein­bli­cke in unter­schied­li­che Beru­fe bekom­men.

Nach einer kur­zen Begrü­ßung durch zwei Neunt­kläss­ler sowie Rek­to­rin Ute Bren­ner, prä­sen­tier­ten zunächst drei Schü­ler ihre Erfah­run­gen, die sie im vor­aus­ge­gan­ge­nen Berufs­prak­ti­kum bezie­hungs­wei­se in der Bil­dungs­aka­de­mie gemacht haben. Die Eltern, Leh­rer und Betrie­be ver­folg­ten gespannt den Vor­trä­gen über die Auf­ga­ben im Hotel und die erkun­de­ten Gewer­ke in der Bil­dungs­aka­de­mie.

Nach die­ser kur­zen Ein­stim­mung gab die Jugend­be­rufs­hel­fe­rin Clau­dia Mül­ler einen Über­blick über die anwe­sen­den Betrie­be. Anschlie­ßend stell­ten eini­ge Schü­ler im Unter­richt vor­be­rei­te­te Fra­gen an die Betrie­be. Im Mit­tel­punkt stan­den hier vor allem Fra­gen aus dem Bereich der Aus­bil­dung und den hier­für berufs­be­zo­ge­nen Vor­aus­set­zun­gen. Dabei zähl­ten vor allem Enga­ge­ment und Inter­es­se für vie­le Betrie­be zu den wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen. Der Fra­ge­run­de folg­te das Bege­hen der Mes­se­stän­de, an denen die Schü­ler und Eltern sich über die Betrie­be infor­mie­ren konn­ten und sich indi­vi­du­el­le Fra­gen klä­ren lie­ßen.

Für die Schü­ler boten sich die von vie­len Betrie­ben mit­ge­brach­ten eige­nen Aus­zu­bil­den­den als authen­ti­sche Gesprächs­part­ner an. Eltern, Schü­ler und die Betrie­be waren begeis­tert von der ange­neh­men und infor­ma­ti­ven Atmo­sphä­re. Damit gab die­ser Abend die Mög­lich­keit der Ori­en­tie­rung und bil­de­te einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Berufs­wahl für die Schü­ler der Klas­sen 8 und 9.