Kaufmännischer Leiter Edmund Hipp (erster von links) ehrte gemeinsam mit Werkstattleiter Robert Bühler, Oberin Schwester Karin Maria und der Bildungsbegleiterin Cornelia Flores (v.r.n.l.) die erfolgreichen abgeschlossenen Rehabilitanden des Berufsbildungsbereiches. Foto: Ralf Wegner

ROTTWEIL – Nach zwei­jäh­ri­ger beruf­li­cher Bil­dung in den Vin­zenz-Werk­stät­ten (WfbM) erhiel­ten zehn Teil­neh­mer ein Zer­ti­fi­kat als Leis­tungs­nach­weis. Um allen eine beson­de­re Wür­di­gung zu ermög­li­chen, wur­de die Über­ga­be erneut im Rah­men einer Weih­nachts­fei­er im Fest­saal des Vin­zenz von Paul Hos­pi­tals  durch­ge­führt.

Bil­dungs­be­glei­te­rin Cor­ne­lia Flo­res, Kauf­män­ni­scher Lei­ter Edmund Hipp sowie Schwes­ter Obe­rin Karin Maria Steh­le über­ga­ben die Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­wei­se. Die­se beson­de­re Ehrung war für die Absol­ven­ten sicher­lich ein Höhe­punkt der Fei­er. Mit ganz per­sön­li­chen Wor­ten stell­te Flo­res jeden ein­zel­nen vor und lob­te die indi­vi­du­el­len Ent­wick­lun­gen. Die Absol­ven­ten sind bereits in den Arbeits­be­reich der Werk­statt oder auf soge­nann­te aus­ge­la­ger­te Arbeits­plät­ze in Betrie­be gewech­selt.

Mit dem Zer­ti­fi­kat wird ersicht­lich, wel­che Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten sich die Teil­neh­mer erwor­ben haben. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se Qua­li­fi­ka­tio­nen im Bereich der Lager­ver­wal­tung,  aber auch Schu­lun­gen im haus­wirt­schaft­li­chen Bereich oder ein Bewer­bungs­trai­ning gehö­ren dazu. Prak­ti­ka hel­fen der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung. „Mit die­ser Aner­ken­nung soll zugleich das Selbst­ver­trau­en der Men­schen in ihre eige­nen Kom­pe­ten­zen gestärkt wer­den“, so Robert Büh­ler und Gabrie­le Rahn-Bisch­off von der Werk­statt­lei­tung. Außer­dem schaf­fe sie wich­ti­ge Anrei­ze für die wei­te­re per­sön­li­che und beruf­li­che Ent­wick­lung.