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Dienstag, 2. Juni 2020
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    Birner, Steilner und Vater erhalten Rottweiler Bürgermedaillen

    Die Träger der Bürgermedaille Rottweil 2018 heißen Hans-Josef Birner, Dr. Bettina Steilner und Guntram Vater. Alle drei sind für ehrenamtliches Engagement in Rottweil von Oberbürgermeister Ralf Broß ausgezeichnet worden. Birner etwa für sein Engagement für psychisch Kranke, Steilner für ihren Einsatz für den Deutschen Kinderschutzbund und Vater eigentlich dafür, dass er ein engagierter und echter Rottweiler ist.

    Die NRWZ bringt die Laudatio auf die Drei, die der Oberbürgermeister hielt, im Wortlaut (gemäß Manuskript).

    Foto: Thomas Decker, Team Ralf Graner Photodesign

    Die Bürgermedaille der Stadt Rottweil wird verliehen an Hans-Josef Birner (*1940)

    • Für seine langjährige und immer noch sehr aktive Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Freundeskreises Rottenmünster e.V.
    • Für sein Engagement als Gründungsmitglied des Fördervereins für psychisch Kranke Rottweil e.V.
    • als Gründungsmitglied des Freundeskreises Sommersprossen e.V. und
    • als Gründungsmitglied des Fördervereins „Kapuziner“.
    • Darüber hinaus für seine ehrenamtliche Tätigkeit zur Aufarbeitung der Geschichte des Rottenmünsters und Durchführung von über 200 Veranstaltungen hierzu sowie
    • für seine ehrenamtliche Tätigkeit für denkmalpflegerische Aktivitäten.

    „Lassen Sie sich vom einzigartigen Ambiente der Stadt verzaubern. In der malerischen Altstadt trifft historischer Charme auf lebhaftes Treiben. Hier wird gewohnt, gearbeitet, getagt, gegessen, gefeiert und das Leben in vollen Zügen genossen.“ Zitat Ende.

    Ich habe eben nicht einen Text unserer städtischen Homepage zitiert – obwohl das lebhafte Treiben auf die bevorstehende Rottweiler Fasnet hinweisen könnte – nein, die Beschreibung stammt aus dem Internetauftritt Ihrer Geburtsstadt Weiden in der Oberpfalz in Ostbayern.

    Die anscheinende Ähnlichkeit zu Rottweil ist dennoch verblüffend. So ist es vielleicht erklärbar, dass Sie vor vierzig Jahren mit Ihrer Familie in unsere doch fast 400 km entfernte alte Reichsstadt gezogen sind, genauer gesagt nach Bühlingen.

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    Damals haben Sie in den Jahren 1978 – 1989 als stellvertretender Verwaltungsdirektor im Rottenmünster, dem heutigen Vinzenz von Paul Hospital, gearbeitet. Danach waren Sie bis zu Ihrem Ruhestand als Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer des Vinzent von Paul Hospitals – oder wie der frühere OB Regelmann zu sagen pflegte, als Schultes vom Rottenmünster, tätig.

    Bereits im Jahr 1996 wurde auf Ihre Initiative hin der Freundeskreis Rottenmünster e.V. gegründet und seither sind Sie der 1. Vorsitzende. Insbesondere haben Sie sich mit Ihrem Verein im Jahr 1999 für die Sicherung der Neckarbrücke B14 engagiert.

    Zudem haben Sie die Geschichte des Rottenmünsters in diversen Archiven als Grundlage für Vorträge und Führungen erforscht. Seit 40 Jahren machen Sie Führungen u.a. zum Thema „Vom Reichsstift Rottenmünster zum Vinzenz von Paul Hospital“. In dieser Zeit führten Sie über 200 Veranstaltungen mit etwa 4000 Teilnehmern durch.

    Sie sind unter anderem Herausgeber der Festschriften „100 Jahre Rottenmünster 1898 bis 1998 – Von der Heil- und Pflegeanstalt zur heutigen Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie“ und „Geschichte des Feuerlöschwesens in Schwäbisch Gmünd / Irrenanstalt St. Vinzenz 1864 bis 1898 und Rottenmünster 1898 bis 1998“.

    Sie waren sowohl Gründungsmitglied beim Förderverein „Rottweiler Sommersprossen“ als auch beim Förderverein für psychisch Kranke e.V. und beim Fördervereins „Kapuziner“ – hier haben Sie bei der Sanierung auch selber Hand angelegt.

    Auf Ihre Initiative hin wurde zusammen mit Herrn Bürgermeister Albrecht und dem Flurbereinigungsamt Rottweil ein Obstbaumlehrpfad vom Mariental zum Hausener Wald angelegt.

    Ihre weiteren denkmalpflegerische Aktivitäten beziehen sich auf die Klosterkirche, das Barockgebäude sowie die Brunnen- und Portalsanierungen.

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    Auch für die Erfassung der Kleindenkmale haben Sie sich beim Landesdenkmalamt eingesetzt.

    Sie unterstützten sozialcaritative und kirchliche Projekte in Ghana, Tansania und Polen, aber auch in Deutschland.

    Insbesondere waren Sie als langjähriger, ehrenamtlicher Aufbauhelfer für das Bischöfliche St. Marien-Krankenhaus in Dresden engagiert. Ab 1989 haben sie über viele Jahre Ihren Urlaub dafür genutzt, um das Marien-Krankenhaus von 60 Betten auf 250 Betten auf- und auszubauen.

    Trotz der vielen Arbeit, die es zu bewältigen gab, wollten Sie ich zitiere Ihre Worte: „nicht verwalten sondern immer gestalten“.

    Im Jahr 2003 haben Sie vom damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Und bereits im Jahr 1999 wurde Ihnen die Komturwürde des Päpstlichen Silversterordens verliehen.

    Der Orden des Papstes wird für besonderes Engagement in katholischen Institutionen und aufgrund persönlicher Verdienste verliehen. Er ist die höchste Auszeichnung des Heiligen Vaters, die dieser in alleiniger Entscheidung an katholische Laien vergibt.

    Die Träger des Silvesterordens genießen gewisse Privilegien. So haben Sie das Recht, sich eine Silvesteruniform schneidern zu lassen und diese zu tragen. Sie dürfen sich ein Silvesterschwert schmieden zu lassen und auf einem Pferd die Treppen zum Petersdom hinaufzureiten.

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    Sehr geehrter Herr Birner, Sie tragen diese Würden mit Bescheidenheit. Anstatt auf dem Pferd zum Petersdom hinaufzureiten, gehen Sie in die Seniorengymnastik in Bühlingen und engagieren sich in unserer Gemeinschaft, was Sie hoffentlich noch lange bei bester Gesundheit hält.

    Lieber Herr Birner,

    Ich danke Ihnen im Namen der Stadt Rottweil und des Gemeinderats, für Ihr großes Engagement in unserer Stadt und freue mich, Ihnen die Bürgermedaille der Stadt verleihen zu dürfen.

    Auf Blumen haben Sie verzichtet und wünschten sich stattdessen eine Spende für den Freundeskreis Rottenmünster.

    Foto: Thomas Decker, Team Ralf Graner Photodesign

    Die Bürgermedaille der Stadt Rottweil wird verliehen an Frau Dr. Bettina Steilner (*1936)

    für ihr langjähriges soziales Engagement beim Deutschen Kinderschutzbund Rottweil e.V.

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    Liebe Frau Dr. Steilner, vom hohen Norden kamen Sie in jungen Jahren als Assistenzärztin an die Kinderklinik nach Tübingen. Gemeinsam mit Ihrem Ehemann gründeten Sie im Jahr 1976 eine Kinderarztpraxis in Rottweil. 40 Jahre lang haben Sie diese Praxis bis zu Ihrem 68. Lebensjahr hier in unserer Stadt geführt.

    Trotz dieser beachtlichen beruflichen Leistung als Mutter von zwei Kindern und Großmutter von zwei Enkelkindern hat Ihr „großes“ Herz auch nach Ihrem Berufsleben immer noch für alle Kinder gleichermaßen geschlagen.

    So haben Sie sich – kaum im Ruhestand – im Jahr 2005 dem Deutschen Kinderschutzbund Rottweil angenommen und von 2005 bis 2010 den ersten Vorsitz übernommen. Von 2010 – 2012 waren Sie kommissarische erste Vorsitzende und bis zum Jahr 2016 stellvertretende Vorsitzende des Kinderschutzbundes Rottweil.

    Zwei Umzüge des Kinderschutzbundes – von der Waldtorstraße in die Hochturmgasse und von dort in die jetzigen Räume im Neuen Rathaus – haben Sie mit organisiert und durchführt. Sie waren immer einsatzfreudig und auch vor den großen Putztagen scheuten Sie sich nie.

    Als Sie vor 13 Jahren den Vorsitz übernahmen, war der Verein finanziell sehr schwach aufgestellt. Dank Ihres großen Einsatzes in den letzten Jahren ist es Ihnen gelungen, den Kinderschutzbund finanziell auf gute Beine zu stellen und ihn weiter auf- und auszubauen.

    Heute bietet der Kinderschutzbund ein umfangreiches Angebot für Kinder und Familien.

    Die damals bestehenden bewährten Angebote des Kinderparks als auch das Kleiderstüble haben Sie weitergeführt.

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    Sie bieten zudem eine Betreuungsgruppe für Kleinkinder mit verkürzter Öffnungszeit an, die auch im Bedarfsplan der Stadt berücksichtigt ist. Es gibt das Spielcafé, Babysitterkurse und Spieletage. Besondere Projekte, die Sie ins Leben gerufen haben, sind:

    • der „Willkommensbesuch“ bei Eltern mit Neugeborenen Kindern.
    • das Projekt „Begleiteter Umgang“ in Kooperation mit dem Jugendamt.
    • das Projekt „Familienpaten“

    Liebe Frau Dr. Steilner,

    über viele Jahre waren Sie das Gesicht für den Kinderschutzbund.

    Mit ihrer freundlichen, verbindlichen und ausgeglichenen Art waren Sie die gute Seele dieser Vereinigung. Sie waren in vielen Bereichen und Ämtern ein Türöffner für den Kinderschutz.

    Man kennt und schätzt Sie sehr. So waren Sie durchaus auch streitbar, wenn es um das Wohl der Kinder und Familien ging.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin noch viel Erfüllung bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

    Wie könnte ich besser enden als mit Ihren eigenen Worten:

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    „Ich mache diese Arbeit auch zu meiner eigenen Freude“

    Liebe Frau Dr. Steilner,

    Ich danke Ihnen im Namen der Stadt Rottweil und des Gemeinderats, für Ihr überaus großes Engagement für die vielen Kinder und Familien in unserer Stadt und freue mich, Ihnen die Bürgermedaille der Stadt verleihen zu dürfen.

    Foto: Thomas Decker, Team Ralf Graner Photodesign

    Die Bürgermedaille der Stadt Rottweil wird verliehen an Herrn Guntram Vater (*1941)

    • für sein Engagement im Rahmen der Rottweiler Heimattage 2003,
    • als Gründungsmitglied der Bürgerinitiative Kapuziner e.V.
    • beim Bürgerforum Perspektiven Rottweil
    • und als Buchautor Lieber Herr Vater,

    „Mein Herz schlägt für die Ansichten von Rottweil“, das sind Ihre Worte. Diese große Liebe zu Rottweil lässt sich aber leicht erklären: Sie sind ein „echter“ Rottweiler – in Rottweil geboren und aufgewachsen. Sie wohnen mit Ihrer Familie mitten in der Stadt.

    Man kennt Sie und sieht Sie des Öfteren bei Spaziergängen um die Stadt.

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    Ihr großes Hobby ist das Sammeln historischen Ansichtskarten und Bildern von Rottweil. So haben sie bereits im Jahr 2003 im Rahmen der Rottweiler Heimattage eine einzigartige Ausstellung dieser Sammlung präsentiert. 1.300 Gäste haben damals die Ausstellung innerhalb von vier Wochen besucht und waren mehr als beeindruckt.

    Seit den frühen Anfängen im Jahr 2004 haben Sie sich in hohem Maße in der Bürgerinitiative Kapuziner engagiert und sind immer noch Ausschussmitglied im Verein.

    Die Bürgerinitiative hatte sich damals das Ziel gesetzt, das einmalige Ensemble Kapuziner unter allen Umständen vor dem Abriss zu retten, wiederherzustellen und mit neuem Leben zu füllen. Dieses Ziel sollte mit bürgerschaftlichem Engagement erreicht werden.

    Nach vielen Jahren des Leerstandes ist der "Kapuziner" seit dem Jahr 2011 als Mehrgenerationenhaus wieder eine Versammlungs- und Begegnungsstätte im Stadtkern von Rottweil und wird von der Bürgerschaft bestens angenommen und genutzt.

    Der Kapuziner ist ein hervorragendes Beispiel, wie mit viel bürgerschaftlichem Engagement, tatkräftigem Einsatz und eigener finanzieller Leistung ein fast zum Abbruch stehender Gebäudekomplex zu neuem Leben erweckt wurde.

    Auf Ihre Initiative hin wurde sogar das Kreuz auf dem Dach des Kapuziners erhalten.

    Sie haben für das Dach des Kapuziners eigenhändig alte Ziegel geborgen, gereinigt, vorsortiert und aufbereitet. Beim Eindecken des Daches haben Sie Sorge dafür getragen, dass die richtigen Ziegel verwendet wurden. Es gab nämlich unterschiedliche Ziegelgrößen und Abstände der Lattung.

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    Als die Ziegel zwischendrin ausgegangen sind, fuhren Sie sogar in ein Antiquitätenladen nach Mühlheim im Markgräfler Land und haben dort für Nachschub gesorgt..

    Meine Damen und Herren, vielleicht denken Sie jetzt, dass ich zu sehr ins Detail abschweife aber Herr Vater sagt selber:

    „Wenn man nicht in Details denkt, bringt man nichts Ganzes zusammen“.

    Nur so konnte das Projekt „Kapuziner“ in der heutigen Ausführung realisiert werden.

    Lieber Herr Vater,

    Sie engagieren sich seit zwei Jahren beim Bürgerforum Perspektiven Rottweil, insbesondere beim Thema „Grüngürtel“.

    Nach Ihrer Auffassung ist unsere Stadt wie ein Vogelnest mit Grün zugewachsen und das bereitet Ihnen Sorge. Deshalb bieten Sie beim Bürgerforum Perspektiven Rottweil „Stadtspaziergänge auf alten Wegen“ an und eröffnen so manchen Spaziergängern unbekannte Ansichten auf die typische Silhouette der Stadt.

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    Kein Wunder, dass Ihnen die Landesgartenschau besonders am Herzen liegt. Auch ich durfte einen solchen Spaziergang mit Ihnen schon genießen.

    Sie sagen dabei selber, dass viele Orte immer noch nicht die Wertschätzung haben, die sie verdienen.

    Sie setzen sich für die Rottweiler Stadtgeschichte ein. Als begeisterter Sammler alter Rottweiler Ansichtskarten haben Sie etwa im letzten Jahr eine Ausstellung im Alten Rathaus präsentiert.

    Seit dem Jahr 1980 sammeln Sie neben Ansichtskarten auch Rottweiler Schülerpostkarten. Die Zeit war im vergangen Jahr reif und Sie haben ein 97-seitiges Buch unter dem Titel „Rottweiler Schülerpostkarten. Kleine Kulturgeschichte in fünf Jahrzehnten“ veröffentlicht, und damit einen wichtigen Beitrag zur Heimatgeschichte geleistet.

    Lieber Herr Vater,

    endet möchte ich mit einem Zitat von Ihnen:

    „Mit Bildern kann man viel ausdrücken. Meine große Liebe sind deshalb die Ansichten – meine größte Liebe ist meine Frau“. Zitatende.

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    In diesem Sinne werden Sie den Blumenstrauß, den ich Ihnen gleich überreichen darf, sicherlich Ihrer Frau weiterreichen.

    Lieber Herr Vater,  ich danke Ihnen im Namen der Stadt Rottweil und des Gemeinderats, für Ihr großes Engagement in unserer Stadt und für die Mitmenschen und freue mich, Ihnen die Bürgermedaille der Stadt verleihen zu dürfen.

     

     

     

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