- Anzeigen -

Sterbefälle, Geburten & Eheschließungen: die Familiennachrichten für April 2020

Sterbefälle 03.04. Johanna Agathe Nevecny geb. Bitzer, Schwenninger Straße 21, 78628 Rottweil

Bauen & Wohnen: Wie kommt man an die guten Handwerker?

(Anzeige). Willkommen zur Mai-Ausgabe des NRWZ.de-Sonderthemas "Bauen & Wohnen". Diesmal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man die guten Handwerker findet,...

Sechs Tipps für den Besuch beim Optiker in Corona-Zeiten

(Anzeige). Nach der Notversorgung haben viele Augenoptiker ihre Geschäfte wieder regulär geöffnet. Weil das Coronavirus wahrscheinlich auch über die Augenbindehaut in den Körper gelangen...

Stimmung im Keller? Gehen Sie trotzdem einkaufen. Vor Ort.

(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

Rathaus Lauterbach erhält AMEGAN Desinfektionsspender

(Anzeige). Aufgrund der aktuellen Situation überreichte Thomas Nagel der Gemeindeverwaltung Lauterbach vier AMEGAN Desinfektionsspender. Die Firmenkonstellation team-for-automation, Thomas Nagel aus Schramberg-Sulgen, Industrielle...

Virenschutz für Hotels und Fitness-Studios – sofort lieferbar und auch zur Miete

(Anzeige). Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden Schritt für Schritt wieder gelockert und demnächst dürfen auch Hotels, Pensionen und Fitness-Studios ihre...
8.6 C
Rottweil
Dienstag, 26. Mai 2020
Mehr

    - Anzeigen -

    Sterbefälle, Geburten & Eheschließungen: die Familiennachrichten für April 2020

    Sterbefälle 03.04. Johanna Agathe Nevecny geb. Bitzer, Schwenninger Straße 21, 78628 Rottweil

    Bauen & Wohnen: Wie kommt man an die guten Handwerker?

    (Anzeige). Willkommen zur Mai-Ausgabe des NRWZ.de-Sonderthemas "Bauen & Wohnen". Diesmal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man die guten Handwerker findet,...

    Sechs Tipps für den Besuch beim Optiker in Corona-Zeiten

    (Anzeige). Nach der Notversorgung haben viele Augenoptiker ihre Geschäfte wieder regulär geöffnet. Weil das Coronavirus wahrscheinlich auch über die Augenbindehaut in den Körper gelangen...

    Stimmung im Keller? Gehen Sie trotzdem einkaufen. Vor Ort.

    (Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

    Rathaus Lauterbach erhält AMEGAN Desinfektionsspender

    (Anzeige). Aufgrund der aktuellen Situation überreichte Thomas Nagel der Gemeindeverwaltung Lauterbach vier AMEGAN Desinfektionsspender. Die Firmenkonstellation team-for-automation, Thomas Nagel aus Schramberg-Sulgen, Industrielle...

    Virenschutz für Hotels und Fitness-Studios – sofort lieferbar und auch zur Miete

    (Anzeige). Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden Schritt für Schritt wieder gelockert und demnächst dürfen auch Hotels, Pensionen und Fitness-Studios ihre...

    Die höchste Aussichtsplattform Deutschlands wird am Samstag eröffnet

    ThyssenKrupp Elevator und die Stadt Rottweil feiern den Testturm

    In Spitzenzeiten haben bis zu 150 Arbeiter Wind und Wetter getrotzt, um das höchste Gebäude Baden-Württembergs fertigzustellen. Jetzt feiern ThyssenKrupp-Elevator und die Stadt Rottweil mit Prominenten einen luftigen Rekord: Fast genau drei Jahre nach dem ersten Spatenstich für den ThyssenKrupp-Testturm in Rottweil wird am 7. Oktober 2017 die Besucherplattform in der obersten Etage der eleganten Konstruktion der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist Deutschlands höchste Aussichtsplattform. Für die Presse ist sie bereits eröffnet worden.

    Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp-Elevator AG, sowie Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß enthüllen am 7. Oktober 2017 den Rundumausblick aus 232 Metern Höhe mit prominenten Gästen wie Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Volker Kauder, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen, und den Architekten Werner Sobek mit Helmut Jahn.

    „Die Verwirklichung des Testturmes durch ThyssenKrupp in Rottweil ist ein wichtiges Projekt für den Standort Rottweil und die ganze Region“, so Ministerpräsident Kretschmann. „Der Aufzugstestturm ist ein sichtbares Signal für gelungene Bürgerbeteiligung, innovative Technik und ist ein weiterer attraktiver Anziehungspunkt in der ‚Stadt der Türme‘.“

    „Die Freigabe des Testturms ist für mich ein großartiges Gefühl“, freut sich Andreas Schierenbeck. „In der gesamten Bauphase ist kaum etwas schiefgegangen und ich bin sehr stolz, dass das Gebäude innerhalb des geplanten Budgets und Zeitrahmens fertig geworden sind. Unsere Mitarbeiter haben die Forschung zu unseren Hochgeschwindigkeitsaufzügen vor Ort bereits aufgenommen.“ Der Neubau, so betont Andreas Schierenbeck, sei in jeder Hinsicht ein Symbol des Fortschritts: „Der Testturm hilft ThyssenKrupp Elevator, die globale Aufzugsindustrie zu revolutionieren.“

    Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, lobte den Turm als „Zukunftslabor für eine neue Ära des Aufzugs und einen eindrucksvollen Beleg für die Innovationskraft und Ingenieurkunst von ThyssenKrupp.“

    Der Konzern hat insgesamt rund 40 Millionen Euro in den Bau investiert.

    - Anzeige -

    „Der Testturm ist ein innovatives Wahrzeichen. Sehr viele Menschen hier identifizieren sich damit“, so Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß. „Von Anfang an haben die Bürger gefragt, ob sie den Turm auch besichtigen können. Mit der Aussichtsplattform hat ThyssenKrupp dies aufgegriffen“, blickt Broß zurück. „Die Offenheit des Unternehmens und eine breite Bürgerbeteiligung waren der Schlüssel zum Erfolg. Rottweil positioniert sich so als zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort und steigert zugleich seine touristische Attraktivität.“

    Der fertige Turm bringt 40.000 Tonnen auf die Waage – so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten. Seit Spatenstich im Oktober 2014 wurden 15.000 Kubikmeter Beton und mehr als 2500 Tonnen Stahl verbaut. Für die textile Architektur haben Industriekletterer den Turm im Rund-um-die-Uhr-Schichtdienst in knapp 17.000 Quadratmeter Glasgewebefaser  eingehüllt. Das polymerbeschichtete Gewebe verleiht dem Bau nicht nur das gewisse Etwas, sondern schützt ihn auch vor intensiver Sonneneinstrahlung und reduziert die Eigenbewegung des Gebäudes, indem sie die Kräfte des Windes zerlegt.

    Gemeinsam mit dem Aufzugswerk in Neuhausen auf den Fildern und als Teil der Forschungs- und Entwicklungsachse der Universitätsstädte Zürich, München, Stuttgart mit über 10.000 Studenten bildet der Testturm das größte Innovationszentrum für Aufzugstechnologien in Deutschland. Hier werden seit Dezember 2016 Hochgeschwindigkeitsaufzüge erforscht, entwickelt und zertifiziert, um Städte zu den lebenswertesten Orten der Welt zu machen.

    Zu den Zukunftstechnologien, die in Rottweil getestet werden, zählt insbesondere die neueste Aufzugsgeneration, der MULTI. Im Testturm sind drei der zwölf Turmschächte für das neue MULTI-System vorgesehen. Als Antrieb kommt die Magnetschwebetechnologie aus dem Transrapid zum Einsatz. Diese hat eine Vielzahl von Vorteilen: Durch die weltweit einmalige seillose Konstruktion können – gleich einem modernen Paternoster – mehrere Aufzugskabinen in einem Schacht betrieben werden. Das erhöht die Beförderungskapazität um bis zu 50 Prozent und reduziert gleichzeitig den Platzbedarf des Aufzugs im Gebäude. Dazu können sich die Aufzüge sowohl seitwärts als auch ohne Limit in die Höhe bewegen, was eine nie dagewesene Architektur der Gebäude erlaubt.

     

     

     

    -->
    - Anzeige -

    Newsletter

    Anmeldung zu den Pfingstgottesdiensten

    ROTTWEIL - Für die Gottesdienste am Pfingstsonntag und Pfingstmontag jeweils um 10 Uhr im Heilig-Kreuz Münster (HK) und in der Auferstehung-Christi Kirche...

    Vorübergehende Festnahme nach Streit in der Ruhe-Christi-Straße

    Rottweil. Mehrere Streifen der Polizei sind Abend in die Ruhe-Christi-Straße ausgerückt. In dem ruhigen Rottweiler Wohngebiet ist es zu einer lautstarken Auseinandersetzung...

    Organist besteht Prüfung

    Nach zweijähriger Ausbildungszeit hat Jakob Gießibl aus Schramberg-Heiligenbronn am Freitag die Teilbereichsqualifikation der Diözese Rottenburg-Stuttgart für den nebenberuflichen Organistendienst erfolgreich abgeschlossen. Dies geht aus...

    27 Millionen Euro für schnelles Internet im Kreis Rottweil

    Rottweil / Berlin. Davon sollen tausende bislang unterversorgte Haushalte und Firmen profitieren: Der Bund gibt 27 Millionen Euro für den Ausbau des...

    Sulgen: Straßenraub am Samstagabend

    Sulgen. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Raub, der sich am Samstagabend im Zeitraum von 19.15 bis 19.30 Uhr im Bereich des Berufsschulzentrums und...

    Schramberg – Tennenbronn: Baucontainer an der Landesstraße aufgebrochen

    Im Zeitraum vom vergangenen Mittwoch bis Montagmorgen haben unbekannte Täter unberechtigt einen an der Landesstraße 175 zwischen Schramberg und Berneck aufgestellten Baustellencontainer geöffnet und...

    Freude über die wiedergewonnene Freiheit in der Luft

    Seit etwas mehr als einer Woche ist der Flugplatz Winzeln-Schramberg nun wieder geöffnet. Das erste Wochenende war durch bestes Flugwetter geprägt, so...

    Covid-19: NRWZ.de-Umfrage unter Unternehmern

    Unsere Leser haben wir bereits zweimal gefragt - wie es ihnen in dieser Corona-Krisenzeit geht. "Wir lassen Deutschland sterben wegen einer Grippe",...

    Drogen und Alkohol: 19-Jähriger dreht durch

    Rottweil. Eingreifen musste die Polizei nach eigenen Angaben am Sonntagabend gegen 23 Uhr in einer Sozialunterkunft im Neckartal, nachdem dort ein 19-jähriger...

    Brand im Falkenstein: Ermittlungen „in alle Richtungen“

    Derzeit kann die Polizei die Brandruine in der Rausteinstraße noch nicht betreten. Es besteht Einsturzgefahr.  Deshalb, so Polizeisprecher Dieter Popp auf Nachfrage  der NRWZ,...
    - Anzeige -