Die Krippleszeit geht zu Ende

Kreuzwirt und Annemarekle sind am kommenden Sonntag letztmals in Aktion. Foto: pm

ROTTWEIL – Am kom­men­den Sonn­tag, 27. Janu­ar, ist letzt­mals in die­ser Nach­weih­nachts­zeit die Her­ren­kramer­sche Krip­pe im Stadt­mu­se­um um 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr für Besu­cher zum Krip­pen­spiel geöff­net.

In der Krip­pe ist der Tem­pel mit den fest­lich geklei­de­ten Pries­tern und Levi­ten zu sehen und auf dem Weg zu ihnen das Hei­li­ge Paar Maria und Joseph mit dem Jesus­kind, der grei­se Sime­on und die Pro­phe­tin Anna. Gleich beim Tem­pel wird der Ker­zen­markt abge­hal­ten, mit vie­len Ver­kaufs­stän­den und zahl­rei­cher Kund­schaft, so wie es sich kurz vor Licht­mess gehört hat.

Auch das bekann­te Krip­pen­spiel selbst kann man noch ein­mal erle­ben – vom Küh­nen Asia­ten übers Hen­ne­mägd­le zum Brand beim Kreuz­wirt und bis zur Hexe von Rhein­au, bei der sich nach nun­mehr sie­ben Kripp­les­ter­mi­nen bestimmt so eini­ges ange­staut hat.

Kos­ten­lo­se Platz­kar­ten gibt es des­sen unge­ach­tet noch ein­mal bis Frei­tag zu den übli­chen Öff­nungs­zei­ten im Domi­ni­ka­ner­mu­se­um oder man hat Glück und wird am Por­tal des Stadt­mu­se­ums zu einem der letz­ten Kripp­les­ter­mi­nen ein­ge­las­sen, wenn beim Kripp­le noch Plät­ze frei sein soll­ten. Übri­gens: Gegen 1100 Besu­cher wer­den bis Mariä Licht­mess das Rott­wei­ler Kripp­le besucht haben.