Driften kann teuer werden

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Rottweil. Zwei Autofahrer, die am Dienstag und Mittwoch bei Drift- und Schleuderübungen mit ihrem Auto ertappt worden sind, müssen mit einem Bußgeld und in einem Fall auch mit Schadensersatzforderungen rechnen. Das berichtet die Polizei. Auf den einen kommen Kosten von rund 2000 Euro zu – nur als Schadensersatz.

Ein 21-jähriger Mazda Fahrer war laut Polizeibericht am Dienstagabend gegen 19 Uhr auf dem Schotterparkplatz am TKE-Testturm aufgefallen, als er in einem Bogen durch den Parkplatz driftete und dabei die Schotterschichten auf dem Platz durcheinander wirbelte.

Nach Auskunft des Grundstücksbesitzers beträgt der Schaden wahrscheinlich rund 2000 Euro, so die Polizei. Der junge Mann sei einsichtig gewesen und habe den Vorfall eingeräumt.

Tags darauf, am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr ist die Polizei wegen des gleichen Anlasses in die Römerstraße gerufen worden. Dort hat ein 20-jähriger VW-Polo-Fahrer mit einer heftigen Beschleunigung schwarze Spuren auf dem Asphalt neben den dortigen Waschboxen hinterlassen.

Auf das Verhalten angesprochen, entgegnete der junge Mann der Polizei, dass er versehentlich den Sportmodus seines Fahrzeuges eingeschaltet gelassen hätte. Die Polizei nahm den Vorfall weniger sportlich und verwarnte den jungen Mann.

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