Das alte Gre­mi­um soll die Sät­ze fürs neue fest­le­gen“, mein­te Her­bert Wal­ter: der städ­ti­sche Fach­be­reichs­lei­ter für Haupt- und Finanz­ver­wal­tung bean­trag­te eine höhe­re Ent­schä­di­gung fürs Ehren­amt.

Die Sät­ze für die ehren­amt­li­che Tätig­keit waren teil­wei­se schon seit vie­len Jah­ren sta­bil geblie­ben. So was das Sit­zungs­geld für Gemein­de­rä­te seit 1994 nicht geän­dert wor­den und soll nun auf 30 Euro je Sit­zung (bis­her 22,50 Euro), und wenn’s über sechs Stun­den dau­ert von 50 auf 65 Euro erhöht wer­den. Die Monats­pau­scha­le für Mit­glie­der des Gemein­de­rats wird von 100 auf 110 Euro erhöht, Frak­ti­ons­spre­cher erhal­ten noch mal 110 Euro (bis­her 100), deren Stell­ver­tre­ter 55 (statt bis­her 50) Euro.

Sons­ti­ge ehren­amt­lich Täti­ge erhal­ten nun zehn statt wie bis­her 7,50 Euro, maxi­mal 65 Euro am Tag (bis­her 50).

Der KSV-Aus­schuss beschloss dies ein­stim­mig bei Ent­hal­tun­gen von Elke Rei­chen­bach und Dr. Jür­gen Mehr. Die eigent­li­che Ent­schei­dung trifft der Gemein­de­rat am 12. Dezem­ber.