Will gelernt sein: Auswerfen der Schläuche. Fotos: pm

Der Feu­er­wehr­nach­wuchs aus den Abtei­lun­gen Rott­weil, Gölls­dorf und Zepfen­han zeig­te bei der Prü­fungs­ab­nah­me in Zepfen­han, was er schon alles gelernt hat­te. Das berich­tet die Rott­wei­ler Feu­er­wehr in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Bei der Prü­fung muss­te auch der Umgang mit einem Schaum­rohr erklärt wer­den. Foto: pm

So muss­ten Kno­ten beherrscht und ein Not­ruf kor­rekt abge­setzt, aber auch der Umgang mit einem Strahl­rohr erklärt wer­den. Auch das kor­rek­te Schlauch-Aus­wer­fen durf­te natür­lich nicht feh­len. Alle Jugend­li­chen meis­ter­ten die Prü­fung erfolg­reich und durf­ten im Anschluss die Aus­zeich­nung von Bür­ger­meis­ter Dr. Chris­ti­an Ruf und Stadt­brand­meis­ter Frank Mül­ler in Emp­fang neh­men. Strah­len­de Gesich­ter gab es auch beim anschlie­ßen­den gemein­sa­men Gril­len.

Bei der Prü­fung „Jugend­flam­me“ wird das feu­er­wehr­tech­ni­sche Wis­sen und Kön­nen abge­fragt. Die Prü­fung ist in 3 Tei­le geglie­dert. In Teil 1 geht es beson­ders um das Basis­wis­sen.