Folgeunfall nach tödlichem Lkw-Crash

Hoher Sachschaden, drei beteiligte Fahrzeuge

Foto: SDMG/Maurer

Nach dem töd­lich aus­ge­gan­ge­nen Unfall eines Zement­las­ters am Mon­tag­abend bei Rott­weil-Nord ist es zu einem Fol­geun­fall mit hohem Sach­scha­den gekom­men. Eine Fahr­an­fän­ge­rin hat­te ein Stau­en­de über­se­hen und don­ner­te einem vor ihr lang­sam fah­ren­den Wagen ins Heck. Damit aber nicht genug.

Wegen des Rück­staus auf der Bun­des­stra­ße 14 nach dem Lkw-Crash ist es am Mon­tag gegen 18.10 Uhr zu einem Auf­fahr­un­fall gekom­men, der erheb­li­chen Sach­scha­den zur Fol­ge hat­te. Das mel­de­te die Poli­zei am Diens­tag.

Eine 18-jäh­ri­ge Polo-Fah­re­rin war von Zim­mern ob Rott­weil kom­mend in Rich­tung Vil­lin­gen­dorf unter­wegs. Auf Höhe der Abzwei­gung zur Bun­des­stra­ße 462 kam es vor ihr zu einem Rück­stau von meh­re­ren Fahr­zeu­gen. Sie erkann­te zu spät, dass ein vor ihr fah­ren­der BMW sei­ne Geschwin­dig­keit ver­rin­gert hat­te und fuhr die­sem in das Heck.

Der BMW wur­de wie­der­um gegen einen vor ihm ste­hen­den VW-Pas­sat gescho­ben.

Der VW-Polo war laut Poli­zei nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von geschätz­ten 25.000 Euro.