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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Samstag, 4. Juli 2020
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    Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

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    Hochbetrieb am Testturm – Ruhe in der Stadt

    Die höchste Aussichtsplattform Deutschlands hat seit der Eröffnung Anfang Oktober mehr als 25.000 zahlende Besucher angelockt, rund um den Testturm auf dem Berner Feld waren es insgesamt an die 40.000. Aber wie viele davon sind auch in die Innenstadt gekommen? Und wie sehr haben Einzelhandel und Gastronomie profitiert? Dazu gibt es keine Erhebungen, aber so viel ist klar: Die Zwischenbilanz fällt bescheiden bis mau aus.

    Als jüngst der Gemeinderat über die Problematik diskutierte, fühlte man sich ans Ende der Jamaika-Sondierungen in Berlin erinnert: Das Projekt war gescheitert, aber die Verhandler von Union und Grünen beklatschten sich am Ende.

    Beifall und warme Dankesworte aller Fraktionen bekam auch André Lomsky, der städtische Wirtschaftsförderer, für seinen Sachstandsbericht. Er hatte im feinsten Marketing-Fach-Chinesisch der hohen Schule diverse Maßnahmen angekündigt: AR-App für iPads zur Beratung der Besucher, wobei „AR für Augmented Reality steht, für die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Ein Panorama-Flyer „Gute Aussichten”, ein Image-Film zur Stadt Rottweil, Flyer „Stadt der Türme”, außerdem sogenanntes Go-live-Marketing, worunter die NRWZ genau nichts versteht, sowie den Rottweiler Taler, den es allerdings schon lange gibt, die „Glanzlichter”, Merchandise-Artikel für Turmfans und ähnliches mehr.

    Dafür gab es Beifall und Lob. Dann hagelte es Kritikpunkt auf Kritikpunkt über all das, was nicht klappt, und das betraf – ausweislich der Wortmeldungen – grundlegend Praktisches: keine Hinweisschilder vom Turm zur Innenstadt, keine regelmäßigen und verlässlichen Busverbindungen, teilweise geschlossene Wirtschaften, Geschäfte und Cafés, geschlossene Tourist-Infobüro in der Stadt, Reklamationen über offenbar ungeschultes Personal der Tourist-Info auf dem Turm.

    Nicht angesprochen wurde die Grundsatzfragen überhaupt: Warum war die Stadt nicht vorbereitet auf die Eröffnung des Turms, die ja lange im Vorfeld feststand? Warum standen nicht alle Beteiligten und Betroffenen vom ersten Tag an Gewehr bei Fuß?
    Die Realität sehe so aus, hieß es: Wenn die Plattform geöffnet sei, also am Freitag, Samstag und Sonntag, seien die Geschäfte überwiegend geschlossen, ebenso manche Lokale. Spezielle Angebote gebe es bisher kaum.

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    Das müsse sich so schnell wie möglich ändern, so der einhellige Tenor der Stadträte. Hermann Breucha (Freie Wähler) ging noch viel weiter: Man müsse sich auch mal an „crazy Ideen” wagen, forderte er, und brachte als Beispiel einen autonom fahrenden Elektro-Kleinbus ins Spiel, der regelmäßig vom Berner Feld in die Stadt und zurück verkehre. Anderswo funktioniere das schon.

    Da wollte Oberbürgermeister Ralf Broß nicht zurückstehen und erinnerte an seine Vision von Rottweil 5.0. In seiner Rede beim Turmfest hatte er erklärt: „Der Testturm könnte so etwas wie das Symbol für eine neue Epoche werden: Rottweil 5.0!” Hier und jetzt murmelte einer im Rund des Ratssaals angesichts der aktuellen Malaise: „Eher 0.5!” André Lomsky machte da nicht viel Hoffnung: „Wir sind an den Grenzen unserer Kapazitäten abgelangt”, sagte er und kündigte an, „im Laufe des ersten Halbjahres” werde er ein Gesamtkonzept vorlegen.

     

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