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Donnerstag, 4. Juni 2020
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    In jeder Blüte steckt ein Stück Hoffnung

    „Wall of hope“ wächst im Foyer der Helios Klinik heran / Blumen als Symbol für Corona-Patienten

    Eine bunte Wiese wächst im Foyer der Helios-Klinik Rottweil heran. „Wall of Hope“ heißt das mit Gras bedruckte Wandbild, das nach und nach mit bunten Blumen beklebt wird. Jede einzelne Blüte ist ein Symbol der Hoffnung und der Freude, denn jede steht für einen Corona-Patienten, dem es wieder besser geht.

    Das SARS-CoV2-Virus hat den Alltag verändert – auch den in dem Rottweiler Krankenhaus. „Ab Anfang März waren alle Bereiche in unserer Klinik mit nie gekannten Herausforderungen konfrontiert, die wir gemeinsam stemmen mussten“ sagt Cornelia Koch, Klinikgeschäftsführerin des Rottweiler Krankenhauses. Und über allem schwebte die große Sorge vor dem bis dahin Unbekannten: Wie viele COVID-19-Patienten müssen in der Klinik behandelt werden, wie schwer krank werden sie sein, wie wird die Krankheit verlaufen?

    Inzwischen hat sich gezeigt, dass die Bettenanzahl auf der eigens eingerichteten Isolierstation bislang immer ausreichend war, die Station aber insgesamt gut ausgelastet ist. „Auf der Intensivstation schwankt die Anzahl der COVID-19-Patienten, derzeit betreuen wir fünf beatmete Patienten“ sagt Thorsten Lukaschewski, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin in der Helios-Klinik Rottweil. „Wir sehen hier wirklich schwere Verläufe, und nicht alle Patienten gewinnen den Kampf gegen das Virus“. Chefarzt Dr. Martin Maunz, Klinik für Innere Medizin I, ist als Kardiologe eng in die Behandlung der intensivpflichtigen Patienten eingebunden. „Die Patienten müssen im Durchschnitt knapp eine Woche beatmet werden. Sie bleiben dann nochmals für etwa den gleichen Zeitraum auf der Intensivstation, bis sie wieder vollkommen selbständig atmen können und nicht mehr überwacht werden müssen.“

    Die gute Nachricht: Inzwischen konnten schon einige beatmete Patienten von der Intensivstation wieder auf die Normalstation verlegt werden. Und noch eine gute Nachricht: Die Mehrzahl der Corona-positiven-Patienten muss gar nicht erst beatmet werden, sondern kann nach dem Aufenthalt auf der Isolierstation wieder nach Hause. Dr. Wolfgang Heinz, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II und verantwortlich für den Isolierbereich: „Wir konnten seit Beginn der Pandemie bis heute insgesamt 65 mit SARS-CoV-2 Infizierte wieder nach Hause entlassen, was uns natürlich sehr freut!“

    Der Infektiologe hofft zusammen mit seinen Chefarzt-Kollegen Lukaschewski und Maunz, dass die Menschen sich trotz Lockerungen an die Abstandsregeln halten. „Dann können wir die Patienten weiterhin so gut bei uns versorgen, wie dies bisher der Fall war!“ Und hoffentlich noch viele Blüten an die „Wall of Hope“ kleben, damit die Blumenwiese der Hoffnung in der Helios-Klinik Rottweil stetig weiterwächst.

     

     

     

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