Inzidenz in den Abbruzzen wesentlich niedriger als in der Region Rottweil

Inzidenz in den Abbruzzen wesentlich niedriger als in der Region Rottweil

ROTTWEIL – Wiederholt erhielten Mitglieder von Amici dell’Aquila von Freunden aus L’Aquila in der letzten Zeit besorgte Anrufe über unsere Corona-Situation. Die hohen Inzidenzen bei uns im Südwesten und die angespannte Covid-Belegungslage in den Krankenhäusern blieb auch in den Abbruzzen nicht verborgen, heißt es in einer Pressemitteilung des Freundeskreises.

Ganz anders die Lage in Italien und in der Partnerstadt : Der sieben-Tage Mittelwert betrug letzte Woche 239; neue Fälle in L’Aquila 45 (5. Dezember), in der Region Abbruzzen gibt es derzeit 5080 Positive, davon 115 stationär im medizinischen Bereich und sieben auf der Intensivstation, das bedeutet, die Fallzahlen sind wesentlich niedriger als bei uns.

Auch was die Impfungen angeht, hat sich in Italien das letzte Jahr mehr getan: Insgesamt sind 84 Prozent der ItalienerInnen doppelt geimpft , 42 Prozent haben bereits eine Booster-Impfung erhalten.Trotzdem sei in den letzten Wochen ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Daher zog die italienische Regierung mit verschärften Regeln ab 6. Dezember nach, um das bisher Erreichte zu halten und gut durch den zweiten Corona-Winter zu kommen. Die 3G Regel gilt jetzt im gesamten Land auch im öffentlichen Nahverkehr und generelle Maskenpflicht in den Fußgängerzonen.

Die Freunde von Amici di Rottweil aus L’Aquila senden den Bürgern von Rottweil beste Wünsche zu einer Verbesserung der Corona-Pandemielage, umgekehrt wie die Rottweiler diese vor einem Jahr den italienischen Freunden zukommen ließen.

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Quelle: NRWZ.de – veröffentlicht am 8. Dezember 2021 von Pressemitteilung (pm). Erschienen unter https://www.nrwz.de/rottweil/inzidenz-in-den-abbruzzen-wesentlich-niedriger-als-in-der-region-rottweil/331105