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Sonntag, 20. September 2020

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Karrais: „Es ist nicht damit getan den Schülern ein Tablet in die Hand zu drücken“

Der digitalisierungspolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion und Rottweiler Landtagsabgeordnete Daniel Karrais fordert von der Landesregierung mehr Einsatz, als die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Rottweiler Landtagsabgeordnete, Stefan Teufel, hatte die zügige Anschaffung von schulgebundenen mobilen Endgeräten einschließlich der Inbetriebnahme gefordert.

Das Kultusministerium hatte bekanntgegeben, dass 130 Millionen Euro für die Beschaffung von mobilen Endgeräten für Schulen bereitgestellt werden. Dies entspräche nach Angaben des Ministeriums etwa 300.000 Tablets und Notebooks.

„Ich begrüße, dass es nun allen Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden soll, ein mobiles Endgerät für den digitalen Unterricht zu erhalten, wenn es von zu Hause aus kein solches Gerät gibt. Es ist aber nicht damit getan, den Schülerinnen und Schülern ein Tablet in die Hand zu drücken und zu behaupten, man habe jetzt den Unterricht digitalisiert. Geeignete Plattformen, um die neuen Möglichkeiten ordentlich zu nutzen, gibt es kaum. Auch gibt es keine Leitfäden für die datenschutzkonforme Anwendung verschiedener Internetdienste von der Video-Konferenz zum Datenaustausch bis zum Messenger für den Unterricht. Die personalintensive Pflege und Wartung der Geräte überlässt man vollständig den Kommunen“, kritisiert Karrais.

Mit Blick auf die unterschiedlichsten Qualitäten des digitalen Ersatzunterrichts in Zeiten der Schulschließungen prangerte Karrais die großen Versäumnisse der vergangenen Jahre an: „Seit 2016 hat es die Kultusministerin nicht geschafft den Schulen eine funktionierende digitale Lernplattform an die Hand zu geben. Mit der grandios gescheiterten Bildungsplattform Ella ist die Ministerin an einem Untersuchungsausschuss haarscharf vorbeigeschrammt. Außer dem Weiterreichen der Bundesmittel des Digitalpakts ist quasi nichts passiert“, wird der Landespolitiker deutlich.

Dies habe die Lehrkräfte im Land vor große Herausforderungen gestellt. „Die Lehrkräfte wurden völlig im Stich gelassen mit der Herausforderung plötzlich digital mit den Schülern zu kommunizieren. Wir müssen dankbar dafür sein, dass viele Lehrerinnen und Lehrer kreativ darin waren, die Schüler auch zu Hause zu erreichen,“ meint der FDP-Politiker.

Karrais setzt sich im Landtag dafür ein, dass nicht nur die Ausstattung an den Schulen stimmt, sondern auch der Umgang mit den Medien vermehrt Einzug in die Lehrpläne findet. „Wir brauchen endlich Standards für die nutzbare Software, das Schulfach Medienkompetenz und eine entsprechende Ausstattung der Schulen. Das ist gerade vor dem Hintergrund einer möglichen zweiten Welle unabdingbar, aber auch grundsätzlich schon seit Jahren überfällig,“ fordert Karrais.

 

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1 Kommentar

  1. Herr Karrais stellt zwar nicht die Frage, ob das, genau das ist, was von Pandemien einmal abgesehen, unsere Schulen wirklich am dringendsten benötigen, aber er versteigt sich auch nicht auf die symbolpolitisch plumpe Formel 130.000.000/300.000= 433,33 Euro pro Tablet, Ergo, Schule digitalisiert, so wie die seit Jahrzehnten kernkompetenzende CDU.
    Dafür ist ihm tatsächlich Dank zu sagen, denn bloß weil das Ding läuft und sich in ein hoffentlich vorhandenes WLAN eingewählt hat, liegt dort wo Elektronik überhaupt notwendig wäre, noch lange keine einheitliche und zuverlässige digitale Lernstruktur vor.
    Aber egal, das Geld ist wahlkampffördernd lautstark rausgehauen und wenn es nicht klappt, können wir immer noch den Pädagogen vorwerfen, sie wären mit der Technik nicht zurecht gekommen, oder vielleicht lieber den Eltern? Nein besser den aufmüpfigen Schülern, die haben im anstehenden Wahlkampf seit jeher, weder Lobby noch Stimme.
    Von den Unsäglichkeiten der wenigen grünroten Regierungsjahre einmal abgesehen, macht unser seit mehr als 60 Jahren in konservativer Hand liegendes Bildungssystem, nicht nur in Sachen Digitalisierung den Anschein, als würde man mit seinem durchgerosteten 1982er 75 PS Golf, doch nochmal zum Chip-Tuner fahren wollen.

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