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KiJu plant flexibel: Sommerferienprogramm wird wegen Corona angepasst

ROTTWEIL – Das Kinder- und Jugendreferat der Stadt Rottweil hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht: Nach reiflicher Überlegung hat sich das KiJu aufgrund der Corona-Pandemie aber nun dazu entschlossen,  den KiJu-Sommer  in der bisherigen Form für dieses Jahr abzusagen. Für den Fall, dass Veranstaltungen in den Sommerferien wieder möglich sein sollten, wird flexibel geplant, um kurzfristig ein Ferienangebot auf die Beine zu stellen.

Eigentlich war alles klar: Die Kooperationspartner machen wieder mit, die Vereine sind mit dabei, die Werbepartner werden angeschrieben und die Anmelde-Modalitäten werden vorbereitet. Doch dann kam das Corona-Virus und  damit verbunden die bange Frage, ob es noch Sinn macht, den KiJu-Sommer weiter vorzubereiten.

Aufgrund der neuen, ernsten Lage musste das KiJu nun schnell die umfangreiche Planung überdenken. Die Entscheidung fiel dem Team des Kinder- und Jugendreferates sehr schwer. „Die Kinder und Jugendlichen freuen sich ja jedes Jahr auf dem KiJu-Sommer. Auch für die vielen lokalen Kooperationspartner,  Institutionen und engagierten Menschen, ohne die ein so umfangreiches und vielfältiges Ferienprogramm nicht zustande kommen kann und mit denen wir immer prima zusammenarbeiten,  ist das natürlich sehr traurig“, sagt KiJu-Mitarbeiterin und  Organisatorin Sandra Heintel.

Das Team des Kinder-  und Jugendreferats schaut dennoch positiv nach vorne. Sollte sich die Lage bis zu den Sommerferienentspannen, wird das KiJu-Team spontan ein offenes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche auf die Beine stellen.

Und für die nächsten Wochen ist das KiJu nun „online“ zu erreichen: Auf www.kijuversum.de werden kleine „Do-it-yourself“-Videos und Bastelanleitungen aus der Kinderwerkstatt, Ideen zum Mitkochen aus der Kinderküche, Rätsel und weitere Clips für Jugendliche abrufbar sein.

 

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