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(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Landesgartenschau: Rottweil hat sich beworben

    Die Stadt Rottweil hat, wie das benachbarte Schramberg, ihre Bewerbung für eine Landesgartenschau in den Jahren 2026 bis 2030 eingereicht. Eine kleine Delegation mit Oberbürgermeister Ralf Broß an der Spitze gab am Freitagvormittag die Bewerbungsunterlagen für das Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ im Stuttgarter Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ab. Das meldet die Stadtverwaltung.

    „Wir hoffen, Sie mit der vorliegenden Bewerbung für eine Landesgartenschau überzeugen zu können und freuen uns auf den Besuch der Jury im Frühjahr 2018. Sie werden sehen: Eine Landesgartenschau wäre bei den Menschen in Rottweil in guten Händen“, sagte demnach Oberbürgermeister Ralf Broß zu Marc Calmbach, der die Rottweiler Bewerbungsunterlagen seitens des Ministeriums in Empfang nahm.

    Das zugehörige Förderprogramm „Natur in Stadt und Land“ biete Rottweil zur richtigen Zeit die Chance, die Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln, unterstrich Broß. Der neue Testturm mit Aussichtsplattform, die geplante Justizvollzugsanstalt oder der Bau einer Fußgänger-Hängebrücke über das Neckartal setzen positive Impulse für Rottweils Stadtentwicklung. „Doch Rottweil hat nach wie vor beträchtliche städtebauliche Defizite, welche die Stadt allein nicht wird beseitigen können. Damit die Fortschritte der vergangenen Jahre dauerhaft positiv wirken können, wollen wir im Zuge der Landesgartenschau bestehende Missstände beseitigen“, so Broß.

    Kern des Rottweiler Konzepts: Der stark beeinträchtigte Grüngürtel um die mittelalterliche Kernstadt soll mithilfe des Landesprogramms reaktiviert und das von Industrie- und Gleisanlagen zerschnittene Neckartal als Erholungsraum zurückgewonnen werden. Die Landesgartenschau Rottweil soll zudem Wege für eine nachhaltige Stadtentwicklung aufzeigen. „Innovative Mobilitätslösungen haben wir bereits heute in die Konzeption einbezogen“, erklärte Broß und verwies auf die Idee, in Rottweil als kommunalem Mobilitätslabor Fortbewegungsmöglichkeiten der Zukunft zu erproben. „In Rottweil wird der erste seillose Aufzug entwickelt, der horizontal wie vertikal fahren kann und vielleicht auch eines Tages Menschen vom Bahnhof direkt in die Stadt transportieren könnte.“

    Broß betonte, dass die Bewerbung von einer breiten Basis in der Bürgerschaft mitgetragen wird: „Der Gemeinderat steht einstimmig hinter der Bewerbung. Aktive Gruppen in der Bürgerschaft unterstützen die Bewerbung aus eigener Initiative heraus, beispielsweise das Bürgerforum Perspektiven Rottweil und die Arbeitsgruppen der Lokalen Agenda 21.“ Sämtliche Großprojekte der vergangenen Jahre seien in Rottweil durch einen breiten und offenen Diskurs begleitet und letztendlich von der Bürgerschaft mitgetragen worden. „Rottweil ist eine Stadt, die sich auf den Ideenreichtum ihrer Bürger verlassen kann und auf die Kreativität ihrer Köpfe setzt. Gemeinsam mit den Bürgern wollen wir ein Ausstellungskonzept entwickeln, das für Nachhaltigkeit und Ökologie sensibilisiert.“

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