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Rottweil
Freitag, 14. August 2020
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    Las Vegas Feeling pur beim Jugendzeltlager des TSV Göllsdorf

    ROTTWEI-GÖLLSDORF – Das inzwischen 44. Jugendzeltlager des TSV Göllsdorf fand in diesem Jahr ungewohnter Weise wieder in Jechtingen am Kaiserstuhl statt, wo man bereits letztes Jahr war, nachdem der Platz in Offenburg nicht zur Verfügung stand. Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, hatte beim Eintreffen der Kinder mit dem vollbesetzten Doppelstockbus das Vorkommando das Lager mit insgesamt 20 Zelten bereits aufgebaut.

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    Nach der Ankunft und der immer etwas schwierigen Gepäckverteilung sowie der Gruppenverteilung auf die einzelnen Zelte wurden die Liegen aufgestellt und die Schlafsäcke ausgebreitet.

    Sich einzugewöhnen, den Platz und die Umgebung zu erkunden sowie sich in der Gruppe näher kennen zu lernen, dazu diente wie immer der erste Tag. Nicht fehlen durfte jedoch, für die Lagerfahne einen geeigneten Fahnenmast aus dem Wald zu holen, was für die größte Knabengruppe aber kein Problem war. Zudem waren rund 15 Tonnen Sand zu bewegen und daraus das Beachvolleyballfeld zu gestalten. Am Abend gab es dann noch ein kleines Spiel, bei dem man sich etwas näher kommen und Kontakt mit allen Kindern knüpfen konnte. Anschließend wurde der Zeltlagerfilm des Vorjahres auf einer Großleinwand gezeigt. Was dabei nicht fehlen durfte, war natürlich ein Waschzuber voll Popcorn, das vom Küchenteam kurzfristig in einem Topf selbst gemacht worden ist.

    Der Sonntag wurde schon dazu genutzt, die ersten Vorbereitungen für den Mottotag am Donnerstag zu treffen. Dieser lautete „ Las Vegas mit seinen Spielcasinos“. Jede Gruppe hatte die Aufgabe, ein Spiel zu basteln, Kostüme zu fertigen und das Vorzelt zu schmücken, um ein Las Vegas-Feeling zu erzeugen. Die großen Jungs hatten zudem von ihrem Betreuer Helge die Aufgabe gestellt bekommen, aus Holz ein Ruderboot zu basteln, mit dem dann auch die ganze Gruppe auf dem naheliegenden Fluss paddeln konnte.

    Sportlich ging es los mit einem Biathlon für alle Gruppen, wobei die Gruppen unter sich den Sieger ermittelten. Drei mal war eine Laufstrecke über die Breite des Sportplatzes von zwei Runden zurückzulegen. Dazwischen musste man mit einer Armbrust auf eine Zielscheibe schießen sowie beim Büchsenwerfen möglichst viele Büchsen treffen. Dabei gab es für jede getroffen Büchse Zeitgutschriften bzw. bei keinem Treffer wurden Strafzeiten hinzugerechnet. Für nicht wenige war es eine sportliche Herausforderung, die jedoch letztlich alle Kinder bewältigten.

    Ein Spieleabend, bei dem die Kinder unter anderem rohe Eier mit der Stirn auf dem Boden über eine kurze Strecke bewegen oder Würstchen mit Ketschup an einer Schnur aufessen sowie Yoghurt vom Bauch eines Kameraden abschlecken mussten, rundete bei bester Stimmung den Sonntag ab. Bei stets rund 30 Grad war es täglich an der Tagesordnung, sich im Fluss neben dem Zeltplatz immer wieder abzukühlen.

    Der Morgen danach wurde wieder zum Basteln genutzt. Mit den Fahrrädern ging es dann am Montagnachmittag an den Badesee ins acht Kilometer entfernte Wyhl, wo die Kinder richtig schwimmen und austoben konnten. Als wieder alle Kinder im Lager waren, stellte sich heraus, dass das Boot der Jungs schon vollständig fertiggestellt war. Unter den Augen aller Teilnehmer musste das Boot natürlich vor dem ersten Stapellauf noch getauft werden. Dies geschah, mit Pfarrer „Lucas Munz, und den Messdienern Jannis Schaplewski und David Munz sowie einem Chor mit einer feierlichen Zeremonie. Nach der Taufe auf den Namen „Juler“ und dem erfolgreichen Stapellauf bewährte sich das Boot auch auf dem Wasser, kenterte allerdings, nachdem die doch etwas gewichtigeren Betreuer zu viel Gewicht an Bord brachten.

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    Bei der abendlichen Bad-Taste-Disco herrschte von Anbeginn ein reges Tanzen und Hüpfen, wobei die Stimmung überkochte, als mit der Schaumkanone die Tanzfläche überdeckt wurde. Tags darauf stand am Nachmittag ein Monopolyspiel auf dem Sportplatz auf dem Programm, bei dem die Kinder sehr viel Spaß hatten. Dem üblichen Spiel nachgeahmt, wurden große Straßen, wie z.B. eine Waschstraße, ein Elektrizitätswerk und ein Gefängnis etc. abgesteckt, auf denen sich die Kinder entsprechend der gewürfelten Zahl in der Gruppe fortbewegen mussten. Auf einer Straße gab es Dickmann`s, auf der Waschstraße bekamen die Kinder die Köpfe gewaschen und auf dem Elektrizitätswerk wurde der Kopf mit einer Klobürste massiert.

    Dem Abendprogramm war danach das Spiel „Extreme Activity“ gewidmet. Dabei war angesagt, unter erschwerten Bedingungen wie Seilhüpfen oder einen Tischtennisball mit dem Schläger in der Luft zu halten, vorgegebene Begriffe so vorzubringen, dass diese von der Gruppe erraten werden konnten, was nicht immer leicht war und auch nicht immer klappte, obwohl die Kinder sehr geschickt waren.

    Schnell war es Mittwoch und der Mottotag rückte näher. Inzwischen hatten trotz des umfangreichen Programms fast alle Gruppen ihr Spiel gebastelt und sich entsprechende Kleidung besorgt sowie die Vorbereitungen für die Dekoration des Spielsaloons vor dem jeweiligen Zelt getroffen. Die Nachtwanderung führte die gesamten Teilnehmer auf den Haberberg, von wo aus man auch den Silver Star des Europa Parks sehen konnte. Dort angekommen gab es dann Grillwürste und Mergez sowie etwas zu trinken, um sich für den Rückweg zu stärken. Obwohl viele der Kinder müde im Lager ankamen, war wie jeden Abend noch ein kurzer Abschluss am Lagerfeuer angesagt.

    Am Donnerstag wurde nochmals schwer gewerkelt, bevor am Nachmittag das „Casino von Las Vegas“ seine Pforten öffnete und es losgehen konnte. Jedes Kind hatte sich für dieses Event dem Anlass entsprechend eingekleidet und zum Spielen fünf Chips erhalten, welche es an den verschiedenen Spielstationen einsetzen konnte. Hatte jemand alles verspielt, konnte es weitere Chips bei der Lagerzentralbank nur gegen zehn Liegestützen oder eine Runde rennen bekommen. Beim Entchen angeln, dem Roulette, dem Kartenspiel „Lucky Lachs“, beim Riesenmikado, am Glücksrad, an der Korkenpistolen-Schießbude und beim Pferderennen mit Karten konnte jedes Kind mehrmals sein Glück versuchen.

    Mehrere Wahrsagerinnen sagten den Kindern ihre Zukunft voraus. Wer wünscht sich nicht eine Traumhochzeit in Las Vegas. Diesen Wunsch erfüllte die Betreuerin Lena Rieble als Standesbeamtin allen die heiraten wollten und das war eine ganze Menge Kinder. Es bildete sich dabei so manches unverhoffte Pärchen. Unumwunden ein absoluter Höhepunkt. Die Kinder waren mit solch einer Begeisterung dabei, dass viele nicht aufhören wollten. Dies auch deshalb, weil die gewonnen Chips gegen Göllsdorfer Taler eingetauscht werden konnten und mit diesen wiederum Fruchtcocktails, Chips, Lutscher und verschiedene kleine Geschenke zu erwerben waren. Der Abend klang dann mit dem Auftritt des Lagergerichts aus.

    Der letzte Tag stand unter dem Motto Aufräumen und Sport. So kamen verschieden Spiele wie Handball, Fußball und Beachvolleyball in bunt gemischten Mannschaften zur Austragung. Zwischen den vielen Aktionen blieb über die ganze Woche trotzdem noch Zeit, sich auf dem Trampolin, beim Tischtennisspielen sowie beim Beachvolleyball und dem Kajakfahren auszutoben. Ebenso wurde noch Holzfliegen, ein Kartenspiel, Armbänder und Traumfänger gebastelt.

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    Was wäre ein Zeltlager des TSV ohne die bekannt hervorragende Küche. Wie gewohnt, wurden die Kinder mit Burger, Cevapcici, Chicken Nuggets und Schaschlik sowie weiteren guten Speisen nur so verwöhnt. Der Freitag klang dann mit einem Nachtgeländespiel aus.

    Nach dem reibungslosen Abbau am Abreisetag kamen die Kinder nach einer herrlichen und von der Sonne verwöhnten Woche, ohne dass es einmal regnete, wohlbehalten in Göllsdorf an. Neben allen Beteiligten die für das Zeltlager im Einsatz waren, gilt der Dank auch den verschiedenen Eltern, die durch zusätzliche kleinere Spenden zum Gelingen und zur Finanzierung des Zeltlagers beigetragen haben.

     

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