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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Wohntrends 2020: Möbel, Farben und Muster zum Wohlfühlen

(Anzeige). Der Einrichtungsstil ändert sich von Jahr zu Jahr. Was geht – was kommt? Wir präsentieren Ihnen die Wohntrends 2020.

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...
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Sonntag, 12. Juli 2020
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    Leben bis zuletzt auf den Punkt gebracht

    ROTTWEIL – Kabarett zu den Tabuthemen Alter und Tod, geht das? Es geht wunderbar! Das haben Schauspielerin Petra Afonin und Pianistin Susanne Hinkelbein am Sonntagabend bewiesen. Auf Einladung der beiden Gruppen Sitzwache Rottweil und Hospizgruppe Rottweil anlässlich ihrer Jubiläen, füllten die beiden Damen den Pavillon der Konrad-Witz-Schule komplett. Und das trotz des mehr als lauen Herbstabends und der für viele „schweren Kost“.

    Wie sich Ramona den Lebensabend so vorstellt, ein Begriff den eine Grundschülerin natürlich nur vom Hörensagen kennt, las Petra Afonin passend aus einem großen Märchenbuch. Ja, es war ein wunderbares Märchen vom Lebensabend an reich gedeckter Abendbrottafel, den Lohn für ein anstrengendes Leben erntend und so mancher Zuhörer wünschte sich womöglich zurück in eine Zeit, wo die Kenntnis der Realität noch in weiter Ferne lag.

    „Es ist nie genug“ lautete der Titel des Abends. Wer sich – oft selbst schon in fortgeschrittenem Alter – um hinfällige Angehörige kümmert, weiß ein Lied davon zu singen. Und genau das macht Petra Afonin, begleitet und akzentuiert untermalt von Susanne Hinkelbein am Klavier, die fast alle Beiträge des Programms auch selbst vertont hat.

    Die arme Gattin des Hypochonders und ihr vorzeitiges Ableben unter einem Auto – auf dem Weg in die Apotheke. Der ewig nörgelnde alte Vater, dessen Ende man sich nur in den allerheimlichsten Träumen vorstellen mag. Der Alltag in nicht allen, aber doch zu vielen Altenheimen, pardon -residenzen.  Petra Afonin bringt alles auf den Punkt. Und selten ist ein Punkt so ausdrucksstark.

    Den Fragebogen zur Pflegestufe versuchte sie dem Publikum in Liedform näher zu bringen. Aber selbst in dieser Form ist ist das Ding nun wirklich „schwere Kost“. „Le Moribond“, das berühmte Abschiedslied von Chansonnier Jaques Brel rundete einen immer wieder sehr berührenden Abend ab.

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    Gemeinsam konnten die Mitglieder von Sitzwache und Hospizgruppe anschließend mit ihren Gästen ins Gespräch kommen. Bei Häppchen und Getränken, kredenzt von vier engagierten Schülern der KWS und ihrer Klassenlehrein.

     

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