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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Lichtung mit 510 Bäumchen aufgeforstet

    Spende durch eingesparte Plastik-Behälter

    Eine Lichtungim Rotensteiner Wald wird wieder aufgeforstet, mit 510 gespendeten Bäumchen. Heute Nachmittag wurde die Pflanz-Aktion der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Eine Lichtung, die erst durch den Borkenkäfer entstand, wie Revierleiter Hans Häberle berichtet: Auf diesen 30 Ar mussten die allermeisten Bäume wegen des „Buchdruckers“ gefällt werden, Fichten allesamt. „Zufällige Nutzung“, wie es genannt wird, statt geplantem Einschlag.

    Nun sind hier 300 Douglasien, 200 Roteichen und zehn Wildapfelbäume gesetzt worden, wie Häberle erklärte. Diese Sorten seien besonders trockenheits-resistent. Das sei notwendig, weil gerade an dieser Stelle der Boden relativ wenig Wasser speichern könne. Das bedeute nun nicht, dass der Rottweiler Wald künftig mit diesen beiden aus Nordamerika stammenden Baum-Arten bepflanzt werden soll, erklärte Häberle. Aber er wolle die Artenvielfalt erhöhen.

    Die noch ganz jungen Pflanzen müssen geschützt werden. „Sonst hätten wie eine Verbiss-Garantie“, scherzte Häberle. So werden die Eichen mit Kunststoff-Röhren versehen. Diese wirken nicht nur als Schutz gegen gefräßige Rehe, sondern auch wie ein kleines Gewächshaus, so dass die Bäumchen schneller wachsen.

    Und letztlich ist der Rottweiler Wald auch ein Wirtschaftswald. Zwar ist er kein „Sparkässle“ mehr, aus dem Geld für die Stadt fließt, aber Häberle hat die Hoffnung, dass irgendwann auch wieder etwas Geldmittel tröpfeln. Außerdem: „Als CO2-Speicher ist der Wirtschaftswald dem Urwald weit überlegen.“

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    Das Geld für die 510 Bäumchen hat Detlev Maier, Inhaber des Supermarkts Culinara, gespendet – das Ergebnis einer Aktion, mit der er die Verwandung von Plastik-Verpackung eindämmen will. Er hatte „Baumpflanzkarten“ ausgegeben, und wer selbst Gefäße für den Einkauf mitgebracht hatte und deswegen keine Plastik-Verpackung brauchte, bekam jedes Mal einen Stempel. Für zehn Mal Stempeln spendete Maier ein Bäumchen. „Das Ziel haben wir überschritten“, freute sich Maier über seine Aktion und seine Kunden.

     

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